<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>...:::.:...kreativBLOG..::...:...</title>
	<link>http://kreatives-proletariat.de</link>
	<description>Der BLOG für Kreative</description>
	<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:09:41 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>grüße an alle denen das bild was sagt</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2010/01/21/gruse-an-alle-denen-das-bild-was-sagt/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2010/01/21/gruse-an-alle-denen-das-bild-was-sagt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 00:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dllt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2010/01/21/gruse-an-alle-denen-das-bild-was-sagt/</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2010/01/pa190203.JPG" title="pa190203.JPG"><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2010/01/pa190203.JPG" alt="pa190203.JPG" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2010/01/21/gruse-an-alle-denen-das-bild-was-sagt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Skinacht-Contest</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2009/11/13/skinacht-contest/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2009/11/13/skinacht-contest/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skinacht</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2009/11/13/skinacht-contest/</guid>
		<description><![CDATA[Als Projektleiter des „Skinachts-Contest möchte ich euch gerne auf den folgenden Wettbewerb aufmerksam machen.
Die Tiroler-Bergbahn-Söll lädt zur Denkarbeit ein – für eines der grössten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs werden junge, innovative Gestaltungsideen gesucht. Mit dem Wettbewerb “Skinacht-Contest” wollen wir jungen Designern, Künstlern, Architekten und Leuten mit verrückten Ideen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Projektleiter des „Skinachts-Contest möchte ich euch gerne auf den folgenden Wettbewerb aufmerksam machen.</p>
<p>Die Tiroler-Bergbahn-Söll lädt zur Denkarbeit ein – für eines der grössten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs werden junge, innovative Gestaltungsideen gesucht. Mit dem Wettbewerb “Skinacht-Contest” wollen wir jungen Designern, Künstlern, Architekten und Leuten mit verrückten Ideen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Gelegenheit bieten sich an einem Projekt der besonderen Art mit einer innovativen Idee zu versuchen.</p>
<p>In einer ersten Etappe (Einsendeschluss 18. Dezember 2009) werden Ideenskizzen gesammelt, die das Nachtskiangebot in ein Erlebnis verwandeln sollen. Die zehn Teilnehmer mit den besten Ideen werden dann schon im Januar nach Söll eingeladen um dort ihre Idee für die 2. Etappe auszuarbeiten.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es Preise der Extraklasse. Dazu kann der Gewinner zusammen mit einem professionellen Team seine Idee umsetzten und eine ganze Welt verzaubern.<br />
Also auch einen Schritt Richtung Berufswelt machen &#8230;</p>
<p>Mit besten Grüssen<br />
<a href="http://www.skinacht-contest.com">www.skinacht-contest.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2009/11/13/skinacht-contest/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>GRUNDTVIG-COMENIUS-geförderter EU-Kurs auf Lanzarote // In Service Grant-Course on Lanzarote</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/11/15/grundtvig-comenius-geforderter-eu-kurs-auf-lanzarote-in-service-grant-course-on-lanzarote/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/11/15/grundtvig-comenius-geforderter-eu-kurs-auf-lanzarote-in-service-grant-course-on-lanzarote/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 10:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>art aspects</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/11/15/grundtvig-comenius-geforderter-eu-kurs-auf-lanzarote-in-service-grant-course-on-lanzarote/</guid>
		<description><![CDATA[ 
Einladung zu unserem EU-geförderten Kurs auf Lanzarote  
Comenius/GRUNDTVIG Database Reference No: DE-2009-843-003 
„Das Fremde und Ich – eine Ästhetik des Reisens”
Ein Projekt des EU-Bildungsprogrammes für lebenslanges Lernen (PLL)  der Generaldirektion für Bildung und Kultur 
Wie nehmen Sie das Fremde wahr? Fordert es Sie heraus? Erfordert  es Toleranz? Gibt es Unterschiede zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Verdana" size="2"> </font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2"><strong>Einladung zu unserem EU-geförderten Kurs auf Lanzarote  </strong><br />
Comenius/GRUNDTVIG Database Reference No: DE-2009-843-003 </font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2"><strong>„Das Fremde und Ich – eine Ästhetik des Reisens”<br />
</strong>Ein Projekt des EU-Bildungsprogrammes für lebenslanges Lernen (PLL)  der Generaldirektion für Bildung und Kultur </font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2">Wie nehmen Sie das Fremde wahr? Fordert es Sie heraus? Erfordert  es Toleranz? Gibt es Unterschiede zwischen „dem Fremden“ und „Vertrauten“? Gibt  es Faktoren der Europäisierung, die Sie gefühlsmäßig irritieren? Wie gehen Sie  mit inneren Konflikten um? </font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2">Im Zeitalter von Globalisierung und Migration begleiten das Neue  und Fremde unseren beruflichen Alltag. Wir bieten Ihnen in einem einwöchigen  Seminar inmitten der Naturschönheiten Lanzarotes die Möglichkeit zur  künstlerischen Auseinandersetzung unter der professionellen Leitung der Berliner  Künstlerin Karin Rosenberg</font></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><font face="Verdana" size="2"><strong>Alle Info’s  zur Kursbeschreibung und Bewerbung:</strong><br />
<a href="http://www.art-aspects.de/de/europa/comenius_grundtvig.html" title="http://www.art-aspects.de/de/europa/comenius_grundtvig.html">http://www.art-aspects.de/de/europa/comenius_grundtvig.html</a> </font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2"> </font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2"><font color="#000000" size="2"><strong>Invitation to our course on the island of  Lanzarote</strong><br />
Comenius/GRUNDTVIG Database Reference No: DE-2009-843-003  </font></font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2"><font color="#000000" size="2"><strong>“The Foreign and Me - The Aesthetic of Travel”</strong> A  project in cooperation with the European Educational Program for Life-long  Learning (PLL<strong>)</strong> </font></font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2"><font color="#000000" size="2">In which way do you perceive the Strange? Is it challenging you?  Does it require tolerance? What is the difference between something “strange”  and something “familiar“? Are there aspects of Europeanization, that confound  you? What is your strategy in dealing with inner conflicts emanating from the  confrontation with the “Other”? </font></font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2"><font color="#000000" size="2">Living in the age of globalization and migration, we are  permanently being confronted with new and strange situations and qualities. The  one-week seminar that will take place on Lanzarote in June 2009, offers you the  possibility of an artistic examination of the issue under the special direction  of the Berlin-based artist Karin Rosenberg<br />
</font></font></p>
<p align="left"><font face="Verdana" size="2"><font color="#000000" size="2"><strong>Any Information and course-description you’ll find  here:</strong><br />
<a href="http://www.art-aspects.de/en/europa/comenius_grundtvig.html" title="http://www.art-aspects.de/en/europa/comenius_grundtvig.html">http://www.art-aspects.de/en/europa/comenius_grundtvig.html</a>  </font></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/11/15/grundtvig-comenius-geforderter-eu-kurs-auf-lanzarote-in-service-grant-course-on-lanzarote/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;4 jahreszeiten&#8221;</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/10/17/4-jahreszeiten/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/10/17/4-jahreszeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlohaFromHeaven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/10/17/4-jahreszeiten/</guid>
		<description><![CDATA[ eine frische brise durchfährt mein haar. es ist der herbstwind, der die rot gefärbten blätter der baumkronen in seinem zuge tännzeln lässt, zur melodie seines echos, welches überall zu hören ist.
stille im winter wird laut, der regen macht des sommers der sonne platz am himmelszelt, im frühling sich neue liebe aufbaut, während im winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--- blog body ---> eine frische brise durchfährt mein haar. es ist der herbstwind, der die rot gefärbten blätter der baumkronen in seinem zuge tännzeln lässt, zur melodie seines echos, welches überall zu hören ist.</p>
<p>stille im winter wird laut, der regen macht des sommers der sonne platz am himmelszelt, im frühling sich neue liebe aufbaut, während im winter ein blatt aufs andere fällt.<br />
die engel im winter singen ein klagelied, im frühling sie neue hoffnung schöpfen, am sommer sie sich erfreuen und des herbstes ihre stimmen mit dem wind ziehen zu lassen, dessen echo sie sind.<br />
<!--- blogger's current book/movie/music/games ---></p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0">
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/10/17/4-jahreszeiten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Beinahe unbekannt&#8221;</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/10/17/beinahe-unbekannt/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/10/17/beinahe-unbekannt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 19:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlohaFromHeaven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/10/17/beinahe-unbekannt/</guid>
		<description><![CDATA[Wann immer, wo immer wir auch sind, begegnen wir vielen Menschen und doch manchen von ihnen nie und anderen mehr als wir es erahnen können.
Wir betrachten uns selbst und stellen voller Entsetzen fest, dass wir nur Einer von Millionen und oft ein Fremdling in unserer Heimat sind. Dort kennen wir so viele Gesichter, das eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann immer, wo immer wir auch sind, begegnen wir vielen Menschen und doch manchen von ihnen nie und anderen mehr als wir es erahnen können.<br />
Wir betrachten uns selbst und stellen voller Entsetzen fest, dass wir nur Einer von Millionen und oft ein Fremdling in unserer Heimat sind. Dort kennen wir so viele Gesichter, das eigenen aber am Wenigsten.<br />
Es kommt uns beängstigend vor, dass ein Mensch, den wir zuvor nie sahen, uns so gut kennt, wie wir selbst uns nie kennen werden. Und dann, ganz plötzlich erkennst Du unter Millionen den einen Menschen, der zu Dir gehört. In einer einzigen Sekunde deines Lebens weißt Du mehr über ihn, als jedes einzelne Wort aller vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Sprachen zusammen je ausdrücken könnten und eure Zeit ist vorbei bevor Ihr Euch richtig gekannt habt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/10/17/beinahe-unbekannt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>39,90 - Ein Film von Jan Kounen</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/08/03/3990-ein-film-von-jan-kounen/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/08/03/3990-ein-film-von-jan-kounen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 13:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<category><![CDATA[_Digital (Fern)sehen]]></category>

		<category><![CDATA[_Arbeitsplatz Café]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Prinzip Bohéme]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/08/03/3990-ein-film-von-jan-kounen/</guid>
		<description><![CDATA[&#160;
„Alles ist käuflich: die Liebe, die Kunst, der Planet Erde, Sie, ich.“ Octave Parango (Jean Dujardin) hat es geschafft – zumindest oberflächlich betrachtet. Er ist jung, talentiert, schwimmt im Geld und gehört zu den erfolgreichsten Kreativen seines Fachs. Seine Welt ist die Werbebranche. Er arbeitet für die größte Agentur „Ross &#38; Witchkraft“ in Paris und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">„Alles ist käuflich: die Liebe, die Kunst, der Planet Erde, Sie, ich.“ Octave Parango (Jean Dujardin) hat es geschafft – zumindest oberflächlich betrachtet. Er ist jung, talentiert, schwimmt im Geld und gehört zu den erfolgreichsten Kreativen seines Fachs. Seine Welt ist die Werbebranche. Er arbeitet für die größte Agentur „Ross &amp; Witchkraft“ in Paris und entscheidet heute, was die Welt morgen kaufen wird. Octave sieht nicht aus, als wäre er aus einem Werbespot entsprungen – sondern besser! Die Frauen stehen bei ihm Schlange. Octave schreibt innerhalb weniger Minuten seine Kreativkonzepte und wird als Genie gefeiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left"> <a href="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2008/08/39_01.jpg" title="39_90"><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2008/08/39_01.jpg" alt="39_90" height="343" width="490" /></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/neununddreissigneunzig" title="neununddreissigneunzig" target="_blank">www.myspace.com/neununddreissigneunzig</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Er legt die schönsten Models flach und feiert die rauschendsten Partys. Erst als er seine große Liebe Sophie (Vahina Giocante) trifft und wieder verliert, gerät seine Leben auf der Überholspur ins Wanken. Octave erkennt, dass er selbst ein Opfer des Systems ist und beginnt an sich und seiner Scheinwelt zu zweifeln. Er will Sophie um jeden Preis zurückerobern und der oberflächlichen Werbewelt einen Denkzettel verpassen, die sie so schnell nicht vergessen wird…</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">&nbsp;</p>
<p><object width="425" height="344">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DiyWOU0doLc&#038;hl=en&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DiyWOU0doLc&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>„99 Francs“, F 2007, 100 min, R: Jan Kounen, D: Jean Dujardin, Patrick Millie, Kinostart: 31.7.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.alamodefilm.de" title="alamodefilm" target="_blank">www.alamodefilm.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/08/03/3990-ein-film-von-jan-kounen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/07/30/hallenprojekt/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/07/30/hallenprojekt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 21:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/07/30/hallenprojekt/</guid>
		<description><![CDATA[


Quelle: http://blog.hallenprojekt.de/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.hallenprojekt.de/logo.jpg" height="85" width="423" /></p>
<p><a href="http://wordle.net/gallery/Hallenprojekt" title="Wordle: Hallenprojekt"></a></p>
<p><a href="http://wordle.net/gallery/Hallenprojekt" target="_blank" title="Wordle: Hallenprojekt"><img src="http://blog.hallenprojekt.de/wp-content/uploads/2008/06/bild-14.png" style="border: 1px solid #dddddd; padding: 4px" height="310" width="423" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://blog.hallenprojekt.de/" title="Hallenprojekt" target="_blank">http://blog.hallenprojekt.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/07/30/hallenprojekt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Downshifting - der freiwillige Sprung von der Karriereleiter</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/05/18/downshifting-der-freiwillige-sprung-von-der-karriereleiter/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/05/18/downshifting-der-freiwillige-sprung-von-der-karriereleiter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 17:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_Arbeitsplatz Café]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Prinzip Bohéme]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/05/18/downshifting-der-freiwillige-sprung-von-der-karriereleiter/</guid>
		<description><![CDATA[
polylog Downshifting @ www.polylog.tv/fightclub.
PRO: Ständige Erreichbarkeit, globale Vernetzung, Informationsflut rund um die Uhr - immer öfter steigen entnervte Karrieremenschen aus.  
CONTRA: Wer den Notwendigkeiten der modernen Arbeitswelt nicht gewachsen ist, kann gern in den Tag hinein leben - vielleicht macht ja eine Privatinsolvenz glücklicher.
Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 08.05.2008 23:49, Potsdam
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Ffightclub%2Fmedia%2Fpolylog-Downshifting.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/fightclub/media/Downshifting-der-freiwillige-Sprung-von-der-Karriereleiter.thema.jpg" height="408" width="450"></embed><embed></embed><br />
<a href="http://www.polylog.tv/fightclub/videocast/13540/">polylog Downshifting</a> @ <a href="http://www.polylog.tv/fightclub/">www.polylog.tv/fightclub</a>.</p>
<p><a href="http://www.polylog.tv/fightclub/"></a><font face="Helvetica" size="3"><em><strong>PRO: </strong></em>Ständige Erreichbarkeit, globale Vernetzung, Informationsflut rund um die Uhr - immer öfter steigen entnervte Karrieremenschen aus.  </font></p>
<p><font face="Helvetica" size="3"><em><strong>CONTRA: </strong></em>Wer den Notwendigkeiten der modernen Arbeitswelt nicht gewachsen ist, kann gern in den Tag hinein leben - vielleicht macht ja eine Privatinsolvenz glücklicher.</font></p>
<p>Quelle:<a href="http://www.polylog.tv" target="_blank"> www.polylog.tv</a><br />
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 08.05.2008 23:49, Potsdam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/05/18/downshifting-der-freiwillige-sprung-von-der-karriereleiter/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Filmpreisschwemme, die&#8221; (User: plusminus)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/04/05/filmpreisschwemme-die-user-plusminus/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/04/05/filmpreisschwemme-die-user-plusminus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 14:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_Digital (Fern)sehen]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/04/05/filmpreisschwemme-die-user-plusminus/</guid>
		<description><![CDATA[Passend zum letzten krativBLOG-Eintrag ein Kurzfilmbeitag.
polylog Lexikon filmpreise @ www.polylog.tv/lexikon
Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 04.04.2008 00:10, Potsdam
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Passend zum letzten krativBLOG-Eintrag ein Kurzfilmbeitag.</strong></p>
<p><embed src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Flexikon%2Fmedia%2Fpolylog-Lexikon-filmpreise.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/lexikon/media/polylog-Lexikon-filmpreise.mp4.img1.thema.jpg" height="408" width="450"></embed><a href="http://www.polylog.tv/lexikon/videocast/12738/">polylog Lexikon filmpreise</a> @ <a href="http://www.polylog.tv/lexikon/">www.polylog.tv/lexikon</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.polylog.tv/lexikon/videocast/12738/" target="_blank">www.polylog.tv</a><br />
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 04.04.2008 00:10, Potsdam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/04/05/filmpreisschwemme-die-user-plusminus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>20. Filmfest Dresden - 15. bis 20. April</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/03/27/20-filmfest-dresden-15-bis-20-april/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/03/27/20-filmfest-dresden-15-bis-20-april/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 19:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/04/05/20-filmfest-dresden-15-bis-20-april/</guid>
		<description><![CDATA[69 Filme aus 21 Ländern kämpfen um Goldene Reiter
&#160;
Wettbewerbsauswahl für 20. Filmfest Dresden abgeschlossen &#124; 40 Filme in den Internationalen, 29 in den Nationalen Wettbewerbsprogrammen &#124;Thailand erstmalig im Wettstreit um Goldene Reiter dabei &#124; Lars von Trier beteiligt sich mit „Occupations“ Knapp sieben Wochen vor Beginn des 20. Filmfestes Dresden (vom 15. bis 20. April) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>69 Filme aus 21 Ländern kämpfen um Goldene Reiter</strong></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Wettbewerbsauswahl für 20. Filmfest Dresden abgeschlossen | 40 Filme in den Internationalen, 29 in den Nationalen Wettbewerbsprogrammen |Thailand erstmalig im Wettstreit um Goldene Reiter dabei | Lars von Trier beteiligt sich mit „Occupations“ Knapp sieben Wochen vor Beginn des 20. Filmfestes Dresden (vom 15. bis 20. April) stehen die Wettbewerbsprogramme fest. In den sieben Internationalen Wettbewerben kämpfen insgesamt 40 Filme um die begehrten Goldenen Reiter. In den vier Nationalen Wettbewerben laufen 29 Streifen. Beiträge aus insgesamt 21 Ländern konkurrieren um die Trophäen. Die meisten kurzen Filme in den Internationalen Wettbewerben kommen aus Großbritannien (6), Spanien (5), Frankreich und Rumänien (je 4). Erstmalig greift ein Regisseur aus Thailand in den Kampf um die Goldenen Reiter ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left"><a href="http://www.filmfest-dresden.de/index.php?id=71" title="Festivalmagazin" target="_blank"><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2008/04/565464657.jpg" alt="565464657.jpg" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="left">Nach unzähligen Sichtungsnächten steht das diesjährige Wettbewerbsprogramm fest. Robin Mallick, Festivaldirektor des Filmfestes Dresden: „Ich denke, dass es uns erneut gelungen ist, verschiedenste filmische Genres ins Programm der elf Wettbewerbe zu integrieren. Ernsthaftes und Spannendes ist genau so dabei wie Skurriles und Romantisches.“ Herauszuheben ist unter anderem. das Programm des Internationalen Wettbewerbs 5, das mit gleich zwei Höhepunkten aufwartet. Zum einen läuft hier „Occupations“ von Regie-Altmeister Lars von Trier. Zum anderen darf sich das Publikum auf den Oscar nominierten Streifen „Madame Tutli-Putli“ (Regie: Chris Lavis, Kanada) freuen. Darüber hinaus wird die Premiere Thailands im Wettbewerb mit Spannung erwartet: Das asiatische Land ist mit „Moen-Koey“ von Regisseur Sivaroj Kongsakul vertreten. Auch Filmfest erprobte Filmemacher finden sich in den Wettbewerbsprogrammen. So sind die ehemaligen Preisträger Konstantin Bronzit, Vuk Jevremovic, Bert Gottschalk und Christoph Wermke sowie Daniel Suljic mit neuen Arbeiten dabei. Neben den begehrten Edelmetall-Trophäen werden Preisgelder in Höhe von über 60.000 Euro vergeben, unter anderem der Filmförderpreis der sächsischen Kunstministerin (20.000 Euro). Damit ist das Filmfest Dresden erneut das höchstdotierte europäische Kurzfilmfestival. Das diesjährige Wettbewerbsprogramm wurde von einer achtköpfigen Sichtungskommission zusammengestellt. Eingereicht wurde die Rekordzahl von mehr als 2.000 Filmen aus aller Welt. Zur Sichtungskommission gehören: Robin Mallick (Filmfest Dresden), Johannes Vittinghoff (Filmfest Dresden), Andrej Krabbe (Filmfest Dresden), Jörg Polenz (Filmfest Dresden), Simone Lade (AG Kurzfilm), Stephan Raack (Programmkino Thalia), Sven Voigt (Filmgalerie Phase IV), Mandy Gerlach (TU Dresden). Die Wettbewerbe werden traditionell ergänzt von diversen Spezialprogrammen, die derzeit zusammengestellt werden. Das 20. Filmfest Dresden findet vom 15. bis 20. April im Filmtheater Metropolis Dresden statt.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Quelle: <a href="http://www.filmfest-dresden.de" title="Filmfest Dresden" target="_blank">www.filmfest-dresden.de</a><br />
Pressemitteilung – 20. Filmfest Dresden, 26.02.2008 – Dresden/Sachsen/Kultur</p>
<p align="left">Bild: Titelbild Festivalmagazin, Gestaltung / Design, peck, Obst &amp; Gemüse, <a href="http://www.spog.com" title="spog" target="_blank">www.spog.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/03/27/20-filmfest-dresden-15-bis-20-april/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Kontaktnetzwerk für Kreative</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/02/15/das-kontaktnetzwerk-fur-kreative/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/02/15/das-kontaktnetzwerk-fur-kreative/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 14:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plusminusnull</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Das Prinzip Bohéme]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/02/15/das-kontaktnetzwerk-fur-kreative/</guid>
		<description><![CDATA[grafiker.de bringt Grafiker, Fotografen, Texter und Programmierer zusammen
Das neue Internet-Portal grafiker.de ist ab sofort online. grafiker.de ist das Kontaktnetzwerk für Kreative und schafft eine digitale Heimat für Grafiker, Fotografen, Programmierer und Texter. Die Webseite ist sowohl Kommunikations- und Kontaktnetzwerk als auch Projektplattform für die Kreativbranchen. Das Portal bietet Freelancern, Angestellten und Auftraggebern aus verschiedenen Bereichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>grafiker.de bringt Grafiker, Fotografen, Texter und Programmierer zusammen</strong></p>
<p>Das neue Internet-Portal grafiker.de ist ab sofort online. <a href="http://www.grafiker.de/" title="grafiker.de" target="_blank">grafiker.de</a> ist das Kontaktnetzwerk für Kreative und schafft eine digitale Heimat für Grafiker, Fotografen, Programmierer und Texter. Die Webseite ist sowohl Kommunikations- und Kontaktnetzwerk als auch Projektplattform für die Kreativbranchen. Das Portal bietet Freelancern, Angestellten und Auftraggebern aus verschiedenen Bereichen die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren und ins Geschäft zu kommen.</p>
<p>Mit der Schaffung von grafiker.de haben die Gründer Andreas Reimer und Marcus Seidel auf die rasante Entwicklung und die ständig wachsende Nachfrage nach Kreativkräften im Onlinebereich reagiert. Andreas Reimer sagt: „Der Trend in diesen Bereichen geht unaufhaltsam weg vom klassischen Angestelltenverhältnis in Richtung der Projekttätigkeit – diesem Trend wollen wir mit grafiker.de Rechnung tragen.“</p>
<p>Die User von grafiker.de können sich ein umfangreiches Online-Profil mit Foto, Skills, Referenzen und Portfolio erstellen. Freelancer können die zahlreichen Projekt-Ausschreibungen durchforsten, um neue Aufträge zu finden. Auftraggeber finden einen vielfältigen Pool an professionellen Grafikern, Fotografen, Textern und Programmierern, auf den sie zurück greifen können.</p>
<p>grafiker.de ist eine dynamische, stetig wachsende Gemeinschaft von Kreativen. Auf der Webseite finden die User zahlreiche Tipps und Downloads, die ihnen den Arbeitsalltag erleichtern und Denkanstöße bieten sollen. In den Community-Bereichen des Portals wie z. B. dem Forum können die Mitglieder auf das Know-how der anderen User bei der Lösung von Problemen und dem Beantworten von Fragen vertrauen.</p>
<p><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2008/04/34544541.jpg" alt="34544541.jpg" /></p>
<p>Ein weiteres wichtiges Feature von grafiker.de sind die Projekt-Ausschreibungen und Jobangebote. Auftraggeber können bei der Suche nach geeigneten Kreativkräften auf zahlreiche Tools und Suchfilter zurückgreifen (z.B. Suche nach Skills, Postleitzahl, Stundenlohn etc.). Zudem haben sie die Möglichkeit, gezielt Ausschreibungen auf dem Portal zu veröffentlichen. Bei den eintreffenden Bewerbungen können dann noch einmal die Referenzen, Erfahrungen und Fähigkeiten der Bewerber verglichen werden. Der Bewerbungsvorgang findet komplett über das Portal statt. Lästiger Papierkram oder Interview-Marathons fallen so auf beiden Seiten weg.</p>
<p>Der Start des Netzwerkes wird von einer besonderen „Willkommens-Aktion“ begleitet: die ersten 5.000 Mitglieder bei grafiker.de erhalten einen Premium-Account für ein Jahr kostenlos.</p>
<p>Marcus Seidel, einer der Gründer von grafiker.de, fasst zusammen: „Nach über fünf Monaten Vorarbeit und zahlreichen schlaflosen Nächsten sind wir mit dem Ergebnis äußerst zufrieden und freuen uns auf die Weiterentwicklung des Netzwerkes zusammen mit unseren Mitgliedern</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.grafiker.de/pages/presse/pdf/PM%20071115.pdf" title="grafiker.de" target="_blank">www.grafiker.de</a><br />
Pressemitteilung -  grafiker.de, 15.11.2007, Berlin</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/02/15/das-kontaktnetzwerk-fur-kreative/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>PORT PERFORMANCE WORKSHOP IN TEL AVIV</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2008/01/14/port-performance-workshop-in-tel-aviv/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2008/01/14/port-performance-workshop-in-tel-aviv/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 11:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portperformance</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2008/01/14/port-performance-workshop-in-tel-aviv/</guid>
		<description><![CDATA[21st of April - 6th  of May 2008 in Tel Aviv, Israel
21. April - 6. Mai 2008 in Tel Aviv, Israel

english version
The fourth Port Performance workshop will take place in Tel Aviv, Israel. In cooperation with PAP - Performance Art Platform (www.miklat209.org.il) we will have a direct access to the Performance Art scene in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21st of April - 6th  of May 2008 in Tel Aviv, Israel</p>
<p>21. April - 6. Mai 2008 in Tel Aviv, Israel</p>
<p><img src="http://www.portperformance.net/PP-Tel-Aviv-small.jpg" alt="Port Performance" /></p>
<p>english version<br />
The fourth Port Performance workshop will take place in Tel Aviv, Israel. In cooperation with PAP - Performance Art Platform (www.miklat209.org.il) we will have a direct access to the Performance Art scene in Israel. The so called “Holy Land” is a melting pot of different identities that creates in coexistence friendship and war. The diversity of nationalities, histories, cultures, religions, philosophies and emotions will mark our work, that surely will do a personal and artistical impact. This enormous potential we will research and use for our performative work and connect it to our own identitiy that will be mirrored during our stay.</p>
<p>The workshop will be given by the international Performance-artists and –teachers Angelika Fojtuch and BBB Johannes Deimling. The aim of the workshop is to work out an Art-Performance and its final public presentation. We will realize specifical excercises that will help to transform own ideas into a performative work. The center of the workshop focuses the perception of the own personality and the communication with the body. Own perception and selfexperiences characterize the feeling in dealing with body, time and space in performance art as well as in ordinary communication. To understand his body as a tool and to use this tool in his own communications is the main value of this workshop. Besides this artistical offer we give some cultural specials.</p>
<p>OFFER:<br />
- develop an Art Performance with technical, pedagogical and artistical guidance<br />
- performative excercises in various conditions, in- and outdoor (focus on: body, time, space, concentration, endurance,  &#8230; in groups and individual)<br />
- final public presentation of the performance (media promotion and invitation card) and finishing celebration<br />
- videodocumentation of the workshop (DVD, personal exemplar)<br />
- documentation on PORT PERFORMANCE website<br />
- contacts to artitsts, curators and art institutions in Israel<br />
- meeting and cooperate with other like-minded people from other countries<br />
- context of the place, israelian history and culture<br />
- free accommodation in Tel Aviv (15 days)<br />
- helping in booking the travel (searching for cheap flights)<br />
● teaching language: english<br />
● Price: (without travel and victuals) 560 € (910 CHF, 8800 EEK, 2000 PLN, 820 USD)<br />
● The workshop will be advertised in various european countries and is open for all young peoples and young performers and art students (minimum age 18 years).<br />
● The workshop take place at least with 8 participants.<br />
● Application forms can be ordered by e-mail info@portperformance.net or by telephone 0049 (0)174 1434361, 0048 – 607206416<br />
● Deadline for applications 31st of March 2008</p>
<p>deutsche Version<br />
Der vierte PORT PERFORMANCE Workshop wird in Tel Aviv, Israel stattfinden. In Kooperation mit PAP – Performance Art Platform (www.miklat209.org.il) haben wir eine direkte Verbindung zur Performance Art Szene in Israel. Das sogenannte „Heilige Land“ ist ein Schmelztiegel unterschiedlicher Identitäten, die in dem Zusammenleben Freundschaft und Krieg hervorbringen. Die Verschiedenartigkeit an Nationalitäten, Historischen Ereignissen, Kulturen, Religionen, Philosophien, und Gefühlen wird unsere Arbeit prägen und eine markante persönliche und künstlerische Wirkung hinterlassen. Dieses enorme Potential werden wir untersuchen, für unsere performative Arbeit nutzen und diese mit unserer Identität verbinden, die sich während unseres Aufenthaltes in uns selbst wiederspiegeln wird. </p>
<p>Der Workshop wird von den internationalen Performance Künstlern und -Lehrern Angelika Fojtuch und BBB Johannes Deimling. Ziel des Workshops ist die Erarbeitung einer Kunst Performance und deren öffentliche Präsentation. Wir werden gezielt unterschiedlichste Übungen realisieren, die helfen werden eigene Ideen performativ umzusetzen. Im Zentrum des Workshops stehen die Wahrnehmung der eigenen Person und die Kommunikation mittels des Körpers. Selbstwahrnehmung und Selbsterfahrung prägen das Empfinden und den Umgang mit Körper, Zeit und Raum sowie die alltägliche Kommunikation. Es gilt, seinen Körper als Werkzeug zu begreifen und diese Tools in eigenen Kommunikationsräumen anzuwenden. Neben diesem künstlerischen Angebot, bieten wir einige kulturelle Besonderheiten an.</p>
<p>ANGEBOT:<br />
- Entwicklung einer eigenen Kunst Performance unter fachlicher, pädagogischer und künstlerischer Begleitung<br />
- performative Übungen unter unterschiedlichen Bedingungen im Innen- und Außenraum (Schwerpunkte: Körper, Raum, Konzentration, Ausdauer, &#8230; in der Gruppe und individuell)<br />
- öffentliche Präsentation der Performance (Pressearbeit und Einladungskarte) mit abschließendem Fest<br />
- Videodokumentation (DVD, pesönliches Exemplar)<br />
- Dokumentation auf der Webseite von PORT PERFORMANCE<br />
- Kontakt zu Künstlern, Kuratoren und Kulturinstitutionen in Tel Aviv<br />
- Begegnen und zusammenarbeiten mit Gleichgesinnten aus anderen Ländern<br />
- Kontext des Ortes, israelische Geschichte und Kultur<br />
- freie Unterkunft in Tel Aviv (15 Tage)<br />
- Anfahrtshilfe (suchen günstiger Verbindungen, billige Flüge)<br />
● Unterrichtssprache: englisch<br />
● Preis: (ohne Fahrt und Verpflegung) 560 € (910 CHF, 2000 PLN, 8800 EEK, 820 USD)<br />
● Der Workshop wird in unterschiedlichen europäischen Ländern ausgeschrieben und richtet sich an alle interessierten jungen Menschen und jungen Performer (Mindestalter 18 Jahre).<br />
● Der Workshop findet ab mindestens 8 Teilnehmern statt.<br />
● Anmeldeformular per E-Mail anfordern info@portperformance.net oder telefonisch unter 0049 (0)174 1434361, 0048 – 607206416<br />
● Anmeldeschluss ist der 31. März 2008</p>
<p>informationen / informations <a href="http://www.portperformance.net ">www.portperformance.net </a>- info@portperformance.net</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2008/01/14/port-performance-workshop-in-tel-aviv/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Teil 1: Altershippness, die&#8221; (User: plusminus)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/11/teil-1-altershippness-die/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/11/teil-1-altershippness-die/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 16:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Arbeitsplatz Café]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Prinzip Bohéme]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/11/11/teil-1-altershippness-die/</guid>
		<description><![CDATA[EIN VIDEO VON polylog AUS DER REIHE &#8220;Das Lexikon&#8221; DAS MAN EINFACH SEHEN MUSS! Es geht um die kreativen &#8220;älteren&#8221; Menschen (Männer).

polylog Lexikon Comic @ www.polylog.tv/lexikon.
Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 13.09.2007 23:59, Potsdam
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>EIN VIDEO VON </strong>polylog<strong> AUS DER REIHE </strong>&#8220;Das Lexikon&#8221;<strong> DAS MAN EINFACH SEHEN MUSS!</strong> Es geht um die kreativen &#8220;älteren&#8221; Menschen (Männer).</p>
<p><embed src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Flexikon%2Fmedia%2Fpolylog-Lexikon-Comic.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/lexikon/media/Teil-1-Altershippness-die.thema.jpg" height="408" width="450"></embed><br />
<a href="http://www.polylog.tv/lexikon/videocast/8217/">polylog Lexikon Comic</a> @ <a href="http://www.polylog.tv/lexikon/">www.polylog.tv/lexikon</a><a href="http://www.polylog.tv/lexikon/"></a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.polylog.tv/lexikon/videocast/8217" target="_blank">www.polylog.tv</a><br />
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 13.09.2007 23:59, Potsdam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/11/teil-1-altershippness-die/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheit über das kreative proletariat in Berlin</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/10/die-wahrheit-uber-das-kreative-proletariat-in-berlin/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/10/die-wahrheit-uber-das-kreative-proletariat-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Arbeitsplatz Café]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/11/11/die-wahrheit-uber-das-kreative-proletariat-in-berlin/</guid>
		<description><![CDATA[Steigen wir doch nach vielen Monate Pause direkt in das Grundthema, nein das Fundament dieses BLOGs mit einem Videobeitrag ein, der sich mit dem kreativen proletariat, den digitalen bohèmigern oder den so genannten Urbanen Pennern befasst.
Katrin Bauerfeind von Polylux befasste sich nämlich in einem ihrer &#8220;Fort- setzungsromane Teil V&#8221; mit Berlin Mitte, dessen Hipness und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Steigen wir doch nach vielen Monate Pause direkt in das Grundthema, nein das Fundament dieses BLOGs mit einem Videobeitrag ein, der sich mit dem kreativen proletariat, den digitalen bohèmigern oder den so genannten Urbanen Pennern befasst.</p>
<p align="left">Katrin Bauerfeind von Polylux befasste sich nämlich in einem ihrer &#8220;Fort- setzungsromane Teil V&#8221; mit Berlin Mitte, dessen Hipness und &#8220;Arbeitscafés&#8221; und fand die Wahrheit über das kreative Berlin Mitte heraus.</p>
<p><embed src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fkatrin%2Fmedia%2Fpolyog-katrin-berlin-mitte.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/katrin/media/Katrins-Abenteuer-der-Fortsetzungsroman-Teil-V.thema.jpg" height="408" width="450"></embed><br />
<a href="http://www.polylog.tv/katrin/videocast/8757/">polyog katrin berlin mitte</a> @ <a href="http://www.polylog.tv/katrin/">www.polylog.tv/katrin</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.polylog.tv/katrin/videocast/8757" target="_blank">www.polylog.tv</a><br />
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 18.10.2007 21:18, Potsdam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/10/die-wahrheit-uber-das-kreative-proletariat-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Lang. Lang ist es her&#8230;</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/09/lange-lang-ist-es-her/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/09/lange-lang-ist-es-her/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 00:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/11/09/lange-lang-ist-es-her/</guid>
		<description><![CDATA[Ja es ist lange her das hier im kreativBLOG mal geBLOGt wurde. Aber das hatte auch einen guten Grund. Der Admin von kreativBLOG sitzt jetzt auch in Berlin. Besser gesagt&#8230; er wohnt und arbeitet jetzt in der Bundeshauptstadt. Und wenn er auch viel arbeit hat wird er sein in letzter Zeit doch etwas vernachlässigtes kreativBLOGkind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/11/berlin_02.jpg" title="berlin_02.jpg" alt="berlin_02.jpg" align="left" />Ja es ist lange her das hier im kreativBLOG mal geBLOGt wurde. Aber das hatte auch einen guten Grund. Der Admin von kreativBLOG sitzt jetzt auch in Berlin. Besser gesagt&#8230; er wohnt und arbeitet jetzt in der Bundeshauptstadt. Und wenn er auch viel arbeit hat wird er sein in letzter Zeit doch etwas vernachlässigtes kreativBLOGkind zumindest wieder am Wochenende besuchen und es pflegen. Freut euch auf weitere Lustige&#8230; Interessante und Kreative BLOGbeiträge.</p>
<p align="left">UND IHR DÜRFT EUCH NATÜRLICH AUCH GERN REGE BETEILIGEN!</p>
<p align="left">Grüße umgeben von Berliner Luft.               Euer Marcel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/09/lange-lang-ist-es-her/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>einsichten.fhtw-berlin - Werkschau 2007</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/07/06/einsichtenfhtw-berlin-werkschau-2007/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/07/06/einsichtenfhtw-berlin-werkschau-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 14:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/07/06/einsichtenfhtw-berlin-werkschau-2007/</guid>
		<description><![CDATA[
AUSPACKEN!

Studenten und Absolventen des Fachbereichs Gestaltung der FHTW Berlin zeigen, wofür es sich lohnt zu studieren!

So, 22. Juli ab 14 Uhr + Mo, 23. Juli 2007 10–16 Uhr

Wer?

Studenten von Kommunikationsdesign, Bekleidungstechnik / Konfektion, Modedesign, Museumskunde und Konservierung / Restaurierung / Grabungstechnik an der FHTW öffnen ihre Türen zum nigelnagelneuen Campus, zeigen Ergebnisse, schicken ihre Arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image152" alt="web_auspacken_01.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/07/web_auspacken_01.jpg" /></p>
<h3 align="left">AUSPACKEN!</h3>
<div align="left"></div>
<p align="left">Studenten und Absolventen des Fachbereichs Gestaltung der FHTW Berlin zeigen, wofür es sich lohnt zu studieren!</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><strong>So, 22. Juli ab 14 Uhr + Mo, 23. Juli 2007 10–16 Uhr</strong></p>
<div align="left"></div>
<h3 align="left">Wer?</h3>
<div align="left"></div>
<p align="left">Studenten von Kommunikationsdesign, Bekleidungstechnik / Konfektion, Modedesign, Museumskunde und Konservierung / Restaurierung / Grabungstechnik an der FHTW öffnen ihre Türen zum nigelnagelneuen Campus, zeigen Ergebnisse, schicken ihre Arbeiten auf den Laufsteg und lassen sich von Euch zwei Tage lang auf die Finger gucken. Auf einem Designmarkt packen wir aus, was in professioneller Arbeit im und neben dem Studium entsteht und beweisen, wie sich Studieren in barer Münze auszahlen kann.<br />
<span id="more-87" /><br />
Wir freuen uns darauf, Euch unseren neuen Campus zu zeigen, mit Euch ins Gespräch zu kommen und Sonntag abend zu feiern.</p>
<div align="left"></div>
<h3 align="left">Was gibts?</h3>
<div align="left"></div>
<p align="left">- Präsentation von Semester- und Projektarbeiten<br />
- Diplompräsentationen<br />
- Modeschauen<br />
- Mappenschau<br />
- Vorträge<br />
- Videos und Filme<br />
- Designmarkt<br />
- Sonntagsparty mit Livebands und DJs</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><a href="http://www.einsichten.fhtw-berlin.de/download/Programm_Werkschau%2007_FHTW%20Berlin_kleiner.pdf">» Das Programm als PDF zum Download.</a></p>
<div align="left"></div>
<h3 align="left">Wo?</h3>
<div align="left"></div>
<p align="left">- FHTW, Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstraße 75 a, 12459 Berlin</p>
<div align="left"></div>
<p align="left">Eine Wegbeschreibung und Infos zum Campus Wilhelminenhof gibt es hier: <a href="http://www.fhtw-berlin.de/Die_FHTW/Standorte/OSW.html">http://www.fhtw-berlin.de/Die_FHTW/Standorte/OSW.html</a></p>
<div align="left"></div>
<h3 align="left">PRESSE, BLOG ODER FREUND VON GUTER GESTALTUNG!?</h3>
<div align="left"></div>
<p align="left">Bitte weitersagen! Ihr könnt gern folgenden Banner auf euer Website einbinden und uns verlinken:</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><img id="image151" alt="fhtw_werkschau_banner.gif" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/07/fhtw_werkschau_banner.gif" /></p>
<div align="left"></div>
<p align="left">Der Link zu dem Banner:<a href="http://www.einsichten.fhtw-berlin.de/fhtw_werkschau_banner.gif"> http://www.einsichten.fhtw-berlin.de/fhtw_werkschau_banner.gif</a></p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><img id="image153" alt="web_auspacken_02.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/07/web_auspacken_02.jpg" /></p>
<div align="left"></div>
<div align="left">Quelle: <a target="_blank" href="http://www.einsichten.fhtw-berlin.de/?page_id=87">www.einsichten.fhtw-berlin.de</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/07/06/einsichtenfhtw-berlin-werkschau-2007/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>kgd - kreatives grafikdesign</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/21/kgd-kreatives-grafikdesign/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/21/kgd-kreatives-grafikdesign/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/06/21/kgd-kreatives-grafikdesign/</guid>
		<description><![CDATA[
Nun ist es endlich so weit. kgd - kreatives grafikdesign hat seine Webseite aktualisiert und zeigt viel  neue und interessant Arbeiten. Unter anderem kann man auf der Seite Presseartikel nach lesen und in interessanten Links stöbern. Ich hoffe euch gefällt die Seite.
Ich wünsche euch viel Spaß auf www.kreatives-grafikdesign.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image148" alt="head03.gif" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/06/head03.gif" /></p>
<p>Nun ist es endlich so weit. kgd - kreatives grafikdesign hat seine Webseite aktualisiert und zeigt viel  neue und interessant Arbeiten. Unter anderem kann man auf der Seite Presseartikel nach lesen und in interessanten Links stöbern. Ich hoffe euch gefällt die Seite.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß auf <a title="kgd - kreatives grafikdesign" target="_blank" href="http://www.kreatives-grafikdesign.de">www.kreatives-grafikdesign.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/21/kgd-kreatives-grafikdesign/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>ON CALL / AUF ABRUF</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/20/on-call-auf-abruf/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/20/on-call-auf-abruf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 23:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/06/20/on-call-auf-abruf/</guid>
		<description><![CDATA[5.—14. Juli 2007 / 5th—14th July 2007, Dresden


Temporäre Räume in Budapest und Dresden


Das Projekt fragt nach der aktuellen Situation junger kultureller Initiativen in Budapest und Dresden. Die
Initiativen sind in beiden postsozialistischen Städten mit einer Raumpolitik gemäß einer bloß ökonomischen Logik konfrontiert. ON CALL behauptet dagegen den Wert gemeinschaftlichen Handelns und die Notwendigkeit, diesem Möglichkeitsräume zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>5.—14. Juli 2007 / 5th—14th July 2007, Dresden</strong></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><img align="left" alt="on-call-bloga.gif" id="image147" title="on-call-bloga.gif" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/06/on-call-bloga.gif" /><strong>Temporäre Räume in Budapest und Dresden</strong></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">Das Projekt fragt nach der aktuellen Situation junger kultureller Initiativen in Budapest und Dresden. Die<br />
Initiativen sind in beiden postsozialistischen Städten mit einer Raumpolitik gemäß einer bloß ökonomischen Logik konfrontiert. ON CALL behauptet dagegen den Wert gemeinschaftlichen Handelns und die Notwendigkeit, diesem Möglichkeitsräume zu eröffnen. Zur Debatte stehen die Konzepte und Bedingungen jeweils genutzter Räume sowie die Motivationen, neue zu etablieren ebenso wie ihre Position in der ‚Öffentlichkeit‘ städtischer Gemeinwesen. Das Projekt soll in beiden Städten den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz langfristig angelegter kultureller Initiativen und ihrer Räume fördern.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><strong>Temporary used spaces in Budapest and Dresden</strong></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">The project asks for the present situation of young cultural initiatives in Budapest und Dresden. In both<br />
post-socialist cities these initiatives are confronted with a city development dominated by neoliberal economics. In contrast ON CALL declares the value and quality of collective action and the need to open up ‚Möglichkeitsräume‘ (sites of possibility) for it. The concepts and conditions of presently used spaces and the motivation to establish new ones will be debated as well as their position in the ‚public sphere‘ of urban communities. The project will improve the profile and the acceptance of the long-term cultural initiatives and their spaces in both cities.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Programme und Adressen im PDF Download /  Programs and addresses in the pdf Download:</strong> <a title="ON CALL_PDF" target="_blank" href="http://www.kreatives-grafikdesign.de/resources/ON-CALL.pdf">ON CALL_PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/20/on-call-auf-abruf/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Kreativer Kampf gegen uniforme Massenware&#8221;</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/11/kreativer-kampf-gegen-uniforme-massenware/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/11/kreativer-kampf-gegen-uniforme-massenware/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 09:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/06/11/kreativer-kampf-gegen-uniforme-massenware/</guid>
		<description><![CDATA[
Polylog Massenware Konsum Globalisierung @ www.polylog.tv/videothek.
&#8220;Schluss mit dem Einheitsbrei! Aus den Billigprodukten von &#8230; und &#8230; machen junge Kreative rare Einzelstücke.&#8221;
Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 24.05.2007 23:43, Potsdam
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fvideothek%2Fmedia%2FPolylog-Massenware-Konsum-Globalisierung.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/videothek/media/Kreativer-Kampf-gegen-uniforme-Massenware.thema.jpg" height="408" width="450"></embed><br />
<a href="http://www.polylog.tv/videothek/videocast/7145/">Polylog Massenware Konsum Globalisierung</a> @ <a href="http://www.polylog.tv/videothek/">www.polylog.tv/videothek</a>.</p>
<p>&#8220;Schluss mit dem Einheitsbrei! Aus den Billigprodukten von &#8230; und &#8230; machen junge Kreative rare Einzelstücke.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.polylog.tv/videothek/videocast/7145/#comments" target="_blank" title="Polylog">www.polylog.tv</a><br />
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 24.05.2007 23:43, Potsdam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/11/kreativer-kampf-gegen-uniforme-massenware/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>PORT PERFORMANCE Workshop in Berlin 18.-28. Juli (User: portperformance)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/port-performance-workshop-in-berlin-18-28-juli/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/port-performance-workshop-in-berlin-18-28-juli/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 13:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>portperformance</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/port-performance-workshop-in-berlin-18-28-juli/</guid>
		<description><![CDATA[
PORT       PERFORMANCE WORKSHOP        in Berlin
Port        Performance in Berlin !? …  A mistake?
No! Port Performance is        invited by the  Association for       [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="port performance berlin" src="http://www.portperformance.net/Port%20Performance%20Berlin%2002.jpg" /></p>
<p>PORT       PERFORMANCE WORKSHOP        in Berlin</p>
<p>Port        Performance in Berlin !? …  A mistake?</p>
<p>No! Port Performance is        invited by the  Association for         Artistical  Researches Berlin to the project “Irrtumsforschung” (research        of mistake), for to        realize a Port Performance Workshop with contentual link.</p>
<p>The        third  Port Performance workshop will take place in the Kunstfabrik am Flutgraben and the        location at the river Spree at the former cargo harbour “replace” the        portcity at the sea, where Port Performance is normally active.</p>
<p>The                mistake or the failure or the misunderstanding will be the research field        during the workshop. Learning and individual developement based on        mistakes and failures is not to understand in a negative way, but more as        an understanding of searching and finding. It is not about, that one        fails, but more how. In an creative process,        that has the aim to        put a mental idea in to practise, there        are all the time points where we fail. This potential we will discover and use for to        develope and realise art performances.</p>
<p>The        workshop will be given by the international Performance-artists and        –teachers       <a href="http://www.bbbjohannesdeimling.de/af-biography.htm">       Angelika Fojtuch</a> and       <a href="http://www.bbbjohannesdeimling.de/vita.htm">       BBB Johannes Deimling</a>. The aim of the        workshop is to work out an Art-Performance and its final public        presentation. We will realize specifical excercises that will help to        transform own ideas into a performative work. The center of the workshop        focuses the perception of the own personality and the communication with        the body. Own perception and selfexperiences characterize the feeling in        dealing with body, time and space in performance art as well as in        ordinary communication. To understand his body as a tool and to use this        tool in his own communications is the main value of this workshop. Besides        this artistical offer we give some cultural specials.</p>
<p>OFFER:</p>
<p>-              develop        an        Art              Performance with technical,        pedagogical        and        artistical        guidance</p>
<p>-               performative               excercises        in        various conditions,        in-        and outdoor (focus        on:        body,        time, space, concentration, endurance,  &#8230; in groups and individual)</p>
<p>- final              public presentation of the performance (media        promotion and        invitation card)        and        finishing        celebration</p>
<p>-               videodocumentation of the workshop (DVD,        personal exemplar)</p>
<p>-        documentation on PORT PERFORMANCE website</p>
<p>-        contacts        to  artitsts, curators and art institutions        in Berlin</p>
<p>-        to get        known of        and        cooperate with        other              like-minded        people        from other countries</p>
<p>-        context        of the place,        Berlin as a metropolis        and art centrum, history        and        culture</p>
<p>-        free        accodomation        in        Berlin        (ten days)</p>
<p>-        helping        in booking the travel (searching for cheap flights and connections by        train or bus)</p>
<p>●        teaching        language: english</p>
<p>●               timetable:             18.07.2007 Arrival in         Berlin, first meeting</p>
<p>18.-27.07.2007        Workshop with exercises and further activities in        Berlin</p>
<p>27.07.2007        Public presentation CUMA #3 in        Kunstfarbrik am        Flutgraben, Berlin</p>
<p>28.07.2007        Finish and departure from         Berlin</p>
<p>●        Price:        (without travel and victuals) 250,-€ (410 CHF, 4000 EEK, 1000 PLN, 330        USD)</p>
<p>●        The        workshop will be advertised in various european countries and is open for        all young peoples and young performers and art students (minimum age 18        years).</p>
<p>●        The        workshop take place at least with 8 participants. If there are more than        20 people we will work in two groups.</p>
<p>●               Applicationforms can be ordered by e-mail <a href="mailto:info@portperformance.net?subject=Applicationform+PORT+PERFORMANCE+Berlin+2007">       info@portperformance.net</a> or by telephone 0049 (0)174 1434361, 0048 –        607206416</p>
<p>●        Deadline        for applications         4th         of         july 2007</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/port-performance-workshop-in-berlin-18-28-juli/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/105/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/105/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 12:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/05/09/105/</guid>
		<description><![CDATA[



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-4037818851292122";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "image";
//2007-05-13: Design
google_ad_channel = "2319522290";
//-->
</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"><br />
</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/105/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>transmediale.07: unfinish! - Videoabend</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/transmediale07-unfinish-videoabend/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/transmediale07-unfinish-videoabend/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 09:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/transmediale07-unfinish-videoabend/</guid>
		<description><![CDATA[Videoabend  Mittwoch, 13. Juni 2007, 20 Uhr

Unter dem Motto „unfinish!“ fand zu Beginn dieses Jahres in Berlin die transmediale.07 statt. Die mittlerweile 20. Ausgabe des Festivals für Kunst und digitale Kultur verlangte, scheinbar abgeschlossene Prozesse wieder zu öffnen: „unfinish!“ ist der Schlachtruf und der Fluch der digitalen Arbeit, die keinen Abschluss, sondern nur aufeinanderfolgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left" style="background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"><strong>Videoabend  Mittwoch, 13. Juni 2007, 20 Uhr</strong></p>
<div align="left"></div>
<p align="left">Unter dem Motto <strong>„unfinish!“</strong> fand zu Beginn dieses Jahres in Berlin die transmediale.07 statt. Die mittlerweile 20. Ausgabe des Festivals für Kunst und digitale Kultur verlangte, scheinbar abgeschlossene Prozesse wieder zu öffnen: „unfinish!“ ist der Schlachtruf und der Fluch der digitalen Arbeit, die keinen Abschluss, sondern nur aufeinanderfolgende Versionen kennt. Wie vielfältig sind die Potenziale einer Situation?</p>
<p><img alt="transmediale.07: unfinish! - Videoabend " id="image136" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/06/prog81_1.jpg" /></p>
<p align="left">Der Videoabend zeigt mit „transmediale.07 video selection“ eine Auswahl von acht herausragenden Videoarbeiten aus über 1.000 Wettbewerbseinreichungen, die beim diesjährigen Festival in der Akademie der Künste in Berlin zu sehen waren. Das Programm vereint inhaltlich und stilistisch unterschiedliche Position der aktuellen, internationalen Videokunst:</p>
<div align="left"></div>
<p align="left">Alexandra Crouwers „One Short Story [1]”<br />
Niederlande/Belgien, 2006<br />
Märchen oder Horrorgeschichte?<br />
Blas Payri „Schaefferiennes – urbaines”<br />
Spanien, 2005-2006<br />
Pierre Schaeffers bahnbrechende Studien zur Musique concrète und die Möglichkeit ihrer Erweiterung auf das Bild<br />
Matthias Meyer „The Black Museum”<br />
Deutschland, 2006<br />
Musikvideo, Experimental- und Kurzfilm: Die Geschichte eines Museums der schwarzen Bilder<br />
Claire Hope „In All Honesty There&#8217;s Nothing I&#8217;d Like More”<br />
Großbritannien, 2005<br />
Eine Performerin synchronisiert eine Videoreise und fällt beständig in neue Rollen<br />
Javier Toscano „The Chronic Argonauts”<br />
Mexiko 2006<br />
Erinnerungen als Quelle einer imaginären Zukunft<br />
Billy Roisz, Toshimaru Nakamura „AVVA:RAGTAG”<br />
Österreich/Japan, 2006<br />
Zwielichtig, bunt gemischt – Videofeedbacks und Klänge, die aus der Kopplung von mischpult-internen Klangquellen stammen<br />
Liu Wei „A Day to Remember”<br />
Kanada, 2005<br />
Die Ereignisse am Tian&#8217;anmen-Platz 1989 und die kollektive Erinnerung des chinesischen Volkes<br />
Tim Shore „Cabinet“<br />
Großbritannien, 2006<br />
Dekonstruktion und Sabotage der Geschichte des amerikanischen Unabombers Kaczynski, der gegen den technologischen Fortschritt antrat</p>
<div align="left"></div>
<p align="left">Teile des Programms sind in englischer Sprache.</p>
<div align="left"></div>
<p align="left">Ausführliche Programminformationen (PDF): <a target="_blank" title="transmediale.07" href="http://www.transmediale.de/07/pdf/tm07_videoselect_de.pdf">transmediale.07</a></p>
<p style="background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"><img alt="prog81_2.jpg" id="image138" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/06/prog81_2.jpg" /></p>
<p align="left" style="background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">Veranstaltungsort: <a title="Motorenhalle" target="_blank" href="http://www.motorenhalle.de/">Motorenhalle.</a> Projektzentrum für zeitgenössische Kunst, Dresden</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/10/transmediale07-unfinish-videoabend/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Buchcover-Verschwörung: Warum sehen die alle gleich aus? (User: mind-fields)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/03/die-buchcover-verschworung-warum-sehen-die-alle-gleich-aus/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/03/die-buchcover-verschworung-warum-sehen-die-alle-gleich-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 21:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mind-fields</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/06/03/die-buchcover-verschworung-warum-sehen-die-alle-gleich-aus/</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon merkwürdig. Streift man durch die Buchhandlungen, fällt einem auf, dass die Cover vieler Neuerscheinungen nach dem gleichen Muster gestaltet sind: Flächenfüllende Illustrationen aus organischen Formen, gerne mit Körperteilen von Menschen oder Tieren kombiniert, durchzogen von einer handgemalt anmutenden Typografie, die Aufschluss über Titel und Autor gibt. Woher diese Ähnlichkeit?

Begonnen hat alles mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist schon merkwürdig. Streift man durch die Buchhandlungen, fällt einem auf, dass die Cover vieler Neuerscheinungen nach dem gleichen Muster gestaltet sind: Flächenfüllende Illustrationen aus organischen Formen, gerne mit Körperteilen von Menschen oder Tieren kombiniert, durchzogen von einer handgemalt anmutenden Typografie, die Aufschluss über Titel und Autor gibt. Woher diese Ähnlichkeit?</strong></p>
<p><img alt="450262.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/06/450262.jpg" /></p>
<p>Begonnen hat alles mit Jonathan Safran Foers &#8220;Alles ist erleuchtet&#8221;, dessen Cover von Jonathan Gray unter dem Künstlernamen Gray318 gestaltet wurde. Gemalte Lettern füllen den gesamten Buchdeckel und fügen sich zu einer Illustration. Vielleicht noch berühmter ist das Cover von Foers zweitem Roman „Extrem laut und unglaublich nah“. Für diejenigen, die es nicht kennen: Es ist das mit der Hand, in der ebensolche hand- (oder mund-)gemalten Lettern herumtanzen. Weitere Beispiele für Covergestaltungen, die diesem Prinzip zu folgen scheinen: &#8220;Die alltägliche Physik des Unglücks&#8221; (Marisha Pessl), &#8220;Unentschlossen&#8221; (Benjamin Kunkel), &#8220;Eine echt verrückte Story&#8221; (Ned Vizzini) oder auch die Vorderseite des im Juli erscheinenden Buches &#8220;Nicht so schlimm&#8221; (Nicolas Fargues). Damit nicht genug: Die Computerfirma HP zitiert eben diese Gestaltungsprinzipien in ihrer aktuellen Werbekampagne auf das Deutlichste:</p>
<p><img alt="450263.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/06/450263.jpg" /></p>
<p>Woher diese Ähnlichkeiten? „Dass sich Cover-Motive teilweise so ähnlich sehen, trifft nur auf eine bestimmte Art von Büchern zu und hängt natürlich mit der Zielgruppe zusammen. Covergestaltung ist ein Verkaufsargument, und diese Art von Buchcover funktioniert offenbar bei bestimmten Kundengruppen“, sagt Veronika Günther von der Werbeagentur Wunderamt. Sie hat das Thema Buchcovergestaltung für ihre Diplomarbeit gewählt. Dafür hat sie zahlreiche literarische Genres auf deren Gestaltungsmerkmale hin analysiert und festgestellt: Jedes Genre hat seinen eigenen Gestaltungs-Code. „Dan-Brown-Bücher sehen sich ja auch alle ziemlich ähnlich“, stellt Veronika fest. Illuminati, Diabolus, Sakrileg – sie alle haben diese sakral anmutenden Schriftzüge und mysteriös-angegruselte Cover-Illustrationen. Verlage suchen nach einem passenden Look für einen Autor, erklärt sie weiter. Diese so genannte Autorenausstattung bleibt natürlich bestehen, wenn sich ein Buch gut verkauft, denn man hofft, dass die Leser das Folgewerk wiedererkennen, wenn es dem Vorgänger äußerlich ähnelt.<br />
Sind die sich stark ähnelnden Cover also einfach ein Zeichen dafür, dass Verlage keine Risiken eingehen wollen und erfolgreiche Gestaltungskonzepte einfach kopieren?</p>
<p><em>Manche Konzepte setzen sich eben durch, sagt Chrissi Jülich vom Designbüro NABF, genau wie bei vielen anderen Dingen, bei denen gestalterische Aspekte eine Rolle spielen. In den Neunzigerjahren waren Grafikdesigns oft sehr schriftorientiert. Irgendjemand setzte zum Beispiel den ‚Bauhaus’-Font auf ein Plattencover, und plötzlich tauchte diese Schriftart überall auf – in der Werbung, auf T-Shirts, in Magazinen und so weiter. Oder diese Spät-Neunziger-Mode, Porträts mit extrem hohen Kontrastwerten zu versehen, so dass nur noch helle und dunkle Flächen übrigbleiben. So etwas denken sich mutige Grafikdesigner aus, und wenn es funktioniert, findet man das Konzept später in der Sparkassen-Werbekampagne wieder. Spätestens dann weiß jeder: Es ist Zeit für was Neues. Wenn man wissen will, was gerade massenkompatibel ist, dann sollte man mal einen Blick auf diese vorgefertigten MySpace-Seiten-Layouts werfen. Das ist so was wie der Supermarkt der grafischen Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn man in dieser Hinsicht ganz weit vorne mitmischen will, sollte man es so schon mal nicht machen.</em></p>
<p>Die Gilde der Buchcoverdesigner für die junge bis mitteljunge Zielgruppe hat sich also auf handgemalte Illustrationen eingeschossen. Bücher mit diesem Outfit verkaufen sich momentan ganz gut und HP scheint auf diesen Zug einfach aufzuspringen und sich so die Popularität eines Jonathan Safran Foer zunutze zu machen. Was die Bücher betrifft: Zwar bleibt die Vielfalt durch die Gleichschaltung äußerer Erscheinungsbilder auf der Strecke, aber immerhin findet man bei diesen Beispielen was Gutes zum Lesen, wenn man hinter die Fassade schaut. Und wie jeder weiß, sollte man ein Buch nicht nach seinem Cover beurteilen.</p>
<p>ressource: web; jetzt.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/03/die-buchcover-verschworung-warum-sehen-die-alle-gleich-aus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Konferenz URBAN POTENTIALS</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/02/konferenz-urban-potentials/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/02/konferenz-urban-potentials/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/06/02/konferenz-urban-potentials/</guid>
		<description><![CDATA[Zum Ende des Projekts URBAN POTENTIALS hin findet vom 7. bis 9. Juni 2007 in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden die Konferenz und ebenfalls ab 7. Juni bis zum 30.6.2007 die Dokumentationsausstellung zu den Projekten innerhalb von Urban Potentials in den beteiligten Städten statt.


Urban Potentials thematisiert Entwürfe, Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Zum Ende des Projekts URBAN POTENTIALS hin findet vom <strong>7. bis 9. Juni 2007 in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden</strong> die Konferenz und ebenfalls <strong>ab 7. Juni bis zum 30.6.2007 die Dokumentationsausstellung</strong> zu den Projekten innerhalb von Urban Potentials in den beteiligten Städten statt.<br />
</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><img id="image131" alt="up_postkarte1.gif" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/06/up_postkarte1.gif" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Urban Potentials thematisiert Entwürfe, Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Entwicklung städtischer Gemeinwesen in Mitteleuropa. Beteiligt sind fünf Kunstinstitutionen aus Budapest, Dresden, Rotterdam, Salzburg und Wroclaw. Die Konferenz will mit den Erfahrungen der bisherigen Aktivitäten in den einzelnen Städten Realität und Widersprüche von &#8216;Urbanität&#8217; aufzeigen und diskutieren.</font></font></p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Wie und wo lässt sich heute Urbanität erfahren, wie bestimmen, oder ist sie per se als gesellschaftliches Moment ein offener, unberechenbarer Prozess, unsichtbar und auch nicht darstellbar? Gibt es denn eine Einigung darüber, dass Urbanität nicht mehr an physische Städte gebunden ist und umgekehrt die Besonderheit der Stadt nicht mehr an Urbanität? Oder liegen dessen ungeachtet die Chancen der Städte geradezu im Ausscheiden eines &#8216;Überschusses&#8217;, unbeachteter Ausschnitte, vermeintlicher Leerstellen, die doch von Bedeutung für eine städtebauliche und gesellschaftspolitische Entwicklung sein können, wo Provisorisches, Ungeplantes, Temporäres entstehen kann? Und welche Rolle spielt die Kunst in diesen Prozessen der Umgestaltungen?</font></font></p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Die an eine breite Öffentlichkeit gerichtete Konferenz will diesen Fragen aus unterschiedlichen theoretischen Disziplinen und praxisbezogenen Perspektiven nachspüren, Konstellationen in den verschiedenen Ländern und Regionen aufzeigen, die Möglichkeiten an Beteiligung in diesen Prozessen befragen und für eine spannende Diskussion offen legen.</font></font></p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">In diese Konferenz eingebettet ist auch ein geladener Workshop, dessen TeilnehmerInnen sich mit einem weitgehend leer stehenden Fabrikgebäude in der Nähe des Bahnhofs Dresden-Neustadt Auseinandersetzen werden. Aus dem Ideenpool soll über das Projekt Urban Potentials hinaus ein tragfähiges Realisierungskonzept für eine Nutzung durch Vereine und (Kultur-)Initiativen erarbeitet werden.</font></font></p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Konzept und Leitung der Konferenz: Hildegard Fraueneder<br />
Konzept und Leitung des Workshops: Torsten Birne</font></font></p>
<p><strong><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Das Programm der Konferenz ist unten beigefügt. Der Eintritt zu Konferenz und Ausstellung ist frei.</font></font></strong></p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><strong>Weitere Informationen:</strong> <a target="_blank" title="Urban Potentials" href="http://www.urban-potentials.org/">Urban Potentials</a><br />
<strong> Informationen zu Anfahrt und Tagungsort:</strong> <a target="_blank" title="Motorenhalle" href="http://www.motorenhalle.de/">Motorenhalle</a><br />
</font></font></p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Urban Potentials ist eine Initiative der Landeshauptstadt Dresden. Beteiligt sind folgende Institutionen: Studio junger Bildender Kunst, Budapest (Kuratorin: Rita Kalman), Kunsthaus Dresden (KuratorInnen: Christiane Mennicke, Torsten Birne), CBK Rotterdam (Kurator: Thomas Meijer zu Schlochtern), Galerie 5020, Salzburg (Kuratorin Hildegard Fraueneder) und BWA Galeria Awangarda, Wroclaw (Kuratorin: Jolanta Bielanska).<br />
Gefördert durch: Cultur 2000, Ungarischer Nationalfonds, Stadt Budapest, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Stadt Rotterdam, Stadt Salzburg u.a.m.</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Programm der Konferenz</font></font></strong></p>
<p><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Do., 07. Juni 2007<br />
19:00 - 21:00 Uhr</font></font></strong></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Begrüßung: <strong>Manfred Wiemer</strong> (Landeshauptstadt Dresden, Leiter des Amts für Kultur<br />
und Denkmalschutz)<br />
Einführung: <strong>Dr. Hildegard Fraueneder</strong> (Kunstwissenschaftlerin und Leiterin der<br />
Galerie 5020 in Salzburg)<br />
Eröffnungsvortrag: <strong>Prof. Dr. Martina Löw</strong> (Soziologin, TU Darmstadt) &#8220;Städtische<br />
Eigenlogik. Raumsoziologische Perspektiven auf Städte&#8221;</font></font></p>
<p><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Fr. 08. Juni 2007<br />
19:00 - 21:30 Uhr</font></font></strong></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">19:00 Uhr <strong>Péter Gauder</strong> (Urbanist, Budapest) &#8220;Urbane Perspektiven: &#8216;Negative&#8217;<br />
Räume positiv gesehen&#8221;<br />
19:30 Uhr <strong>Florian Haydn</strong> (Architekt, Wien) &#8220;Ambivalenzen und Widersprüche<br />
temporärer Raumnutzungen&#8221;<br />
20:00 Uhr &#8220;Von der unendlichen Attraktion des Zeitweiligen&#8221;<br />
Offene Diskussionsrunde mit <strong>Katja Friedrich</strong> (Architektin und Dozentin,<br />
Dresden) / <strong>Stefan Meißner</strong> (Architektursoziologe, TU Dresden), <strong>Mathias<br />
Heyden</strong> (Architekt und Publizist, Berlin), <strong>Andrea Knobloch</strong> (Künstlerin,<br />
Düsseldorf) und <strong>Max Rieder</strong> (Architekt und Publizist, Salzburg / Wien)<br />
Moderation: <strong>Torsten Birne</strong> (Kunsthistoriker und Kurator, Dresden)</font></font></p>
<p><strong><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Sa., 09. Juni 2007<br />
14:00 - 20:30 Uhr</font></font></strong></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">14:00 Uhr <strong>Prof. Dr. Yvonne P. Doderer</strong> (Architektin und Stadtplanerin, FH<br />
Düsseldorf) &#8220;Deltavilles. Europäische Stadtentwicklung im Zeichen von<br />
Ökonomisierung, Entdemokratisierung und Inszenierung&#8221;<br />
14:45 Uhr <strong>Regina Bittner</strong> (Kulturwissenschaftlerin, Stiftung Bauhaus Dessau) &#8220;Die<br />
Rückkehr der Städte? Urbane Turbulenzen im östlichen Europa&#8221;<br />
15:30 - 16:00 Uhr Pause<br />
16:00 Uhr <strong>Jochen Becker</strong> (Kritiker und Kurator, Berlin) &#8220;International informal Style&#8221;<br />
16:45 Uhr <strong>Dr. Gerald Raunig</strong> (Philosoph und Kunsttheoretiker, Wien) &#8220;Die Verteilung<br />
im Raum. Für ein molekuläres Verhältnis von Raum und Sozialität&#8221;<br />
18:00 - 19:00 Uhr Pause<br />
19:00 Uhr &#8220;Widerlager oder sozialer Kitt: Wie gestaltet, wie agiert Kunst in urbanen<br />
Interaktionsräumen?&#8221; Abschlusspanel der Konferenz mit <strong>Stefan<br />
Bendiks</strong> (Architekt, Rotterdam), <strong>Marcin Szczelina</strong> (Künstler und Kurator,<br />
Wroclaw), <strong>Moira Zoitl</strong> (Künstlerin, Salzburg/Berlin) und <strong>Dr. Christiane<br />
Mennicke</strong> (Kunsthistorikerin und Leiterin des Kunsthauses Dresden)<br />
(Moderation)</font></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/06/02/konferenz-urban-potentials/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/05/15/106/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/05/15/106/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 09:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/05/09/106/</guid>
		<description><![CDATA[



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-4037818851292122";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "image";
//2007-05-13: Computer
google_ad_channel = "0506492309";
//-->
</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/05/15/106/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Überwältigend !!!</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/05/09/uberwaltigend/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/05/09/uberwaltigend/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2007 23:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/05/09/uberwaltigend/</guid>
		<description><![CDATA[Hallo an alle kreatives proleten, bohèmiger und urbanen penner. Ich muss mich erst ein mal entschuldigen das auf/in diesem BLOG im Augenblick nicht so viel los ist. Aber das wird sich wieder ändern! Die Arbeit halt &#8230;


Ich habe eine neue Statistik zu den aufrufen dieses BLOGs einrichten können und ich muss ehrlich sagen, ich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Hallo an alle kreatives proleten, bohèmiger und urbanen penner. Ich muss mich erst ein mal entschuldigen das auf/in diesem BLOG im Augenblick nicht so viel los ist. Aber das wird sich wieder ändern! Die Arbeit halt &#8230;</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">Ich habe eine neue Statistik zu den <strong>aufrufen dieses BLOGs</strong> einrichten können und ich muss ehrlich sagen, ich war baff als ich las das es <strong>mehrere tausend im Monat </strong>sind die<strong> </strong>auf diese Seite kommen.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">Ich werde in den kommenden Tagen wieder kräftig bloggen und würde mich freuen wenn von eurer Seite auch wieder mehr Beteiligung kommt.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">Beste Grüße<br />
Marcel</p>
<p align="left">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/05/09/uberwaltigend/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Beton statt Plüsch&#8221;</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/04/11/beton-statt-plusch/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/04/11/beton-statt-plusch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 23:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_fürn ar(s)ch(itekt)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/04/11/beton-statt-plusch/</guid>
		<description><![CDATA[PolylogModernBetonDesign @ www.polylog.tv/videothek
&#8220;Sessel und Nachttische aus kaltem Baustoff. Designliebhaber holen sich Beton in die gute Stube.&#8221;
Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 02.02.2007 00:05, Potsdam
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed width="450" height="408" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fvideothek%2Fmedia%2FPolylogModernBetonDesign.mp4.flv&#038;i=http://www.polylog.tv/static/sites/videothek/media/Beton-statt-Pluesch%281%29.thema.jpg"></embed><br /><a href="http://www.polylog.tv/videothek/videocast/4380/">PolylogModernBetonDesign</a> @ <a href="http://www.polylog.tv/videothek/">www.polylog.tv/videothek</a></p>
<p>&#8220;Sessel und Nachttische aus kaltem Baustoff. Designliebhaber holen sich Beton in die gute Stube.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" title="Polylog" href="http://www.polylog.tv/videothek/videocast/4380/">www.polylog.tv</a><br />
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 02.02.2007 00:05, Potsdam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/04/11/beton-statt-plusch/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>PRO qm - Dresden - thematische Buchhandlung</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/03/15/pro-qm-dresden-thematische-buchhandlung/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/03/15/pro-qm-dresden-thematische-buchhandlung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 16:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_fürn ar(s)ch(itekt)]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Kreative Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/03/15/pro-qm-dresden-thematische-buchhandlung/</guid>
		<description><![CDATA[
Ich wohne nun schon wirklich lange in Dresden und ich kenne auch das Kunsthaus in der Inneren Neustadt. Doch noch nie ist mir aufgefallen das dieser Buchladen der im Kunsthaus ein PRO qm - thematische Buchhandlung ist. www.pro-qm.de


Zu finden ist die Buchhandlung:



Rähnitzgasse 8 / 01097 Dresden



Geöffnet: 



Di. bis Fr. 14 - 19 Uhr &#038; Sa./So. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image92" alt="kreatives-proletariat.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/02/kreatives-proletariat.jpg" /><img id="image102" alt="proqm-dresden.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/03/proqm-dresden.jpg" /></p>
<p align="left">Ich wohne nun schon wirklich lange in Dresden und ich kenne auch das Kunsthaus in der Inneren Neustadt. Doch noch nie ist mir aufgefallen das dieser Buchladen der im Kunsthaus ein PRO qm - thematische Buchhandlung ist. <a target="_blank" href="http://www.pro-qm.de/ueber_proqm/ueber_frameset.html">www.pro-qm.de</a></p>
<div align="left"></div>
<p align="left">
Zu finden ist die Buchhandlung:</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">Rähnitzgasse 8 / 01097 Dresden</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><font color="#330000">Geöffnet: </font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><font color="#330000">Di. bis Fr. 14 - 19 Uhr &#038; Sa./So. 12 - 20 Uhr<br />
(Die Öffnungszeiten können abweichen.)</font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">(Fotoquelle: <a target="_blank" href="http://www.phonocake.org/audiolab/sessions/kunsthaus/phonocake@kunsthaus.htm">http://www.phonocake.org</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/03/15/pro-qm-dresden-thematische-buchhandlung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Latvian Holidays&#8221; (User: Gregor on vimeo)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/latvian-holidays-user-gregor-on-vimeo/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/latvian-holidays-user-gregor-on-vimeo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 22:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_zukunftsMUSIK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/latvian-holidays-user-gregor-on-vimeo/</guid>
		<description><![CDATA[
Latvian Holidays on Vimeo
&#8220;Scenes are shot in Riga (Latvia), Tallinn (Estonia), Berlin (Germany)
Video is just about us having fun in Summer Holidays 2006
There was a big fight because of the song to the video.
I wanted to have a nice electrotrack.
The others won 3 to 1 against me.
During the compression process something happened to the video, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=98533&#038;" quality="best" scale="exactfit" width="425" height="325" type="application/x-shockwave-flash"></embed><br />
<br /><a href="http://www.vimeo.com/clip=98533">Latvian Holidays</a> on <a href="http://www.vimeo.com/">Vimeo</a></p>
<p>&#8220;Scenes are shot in Riga (Latvia), Tallinn (Estonia), Berlin (Germany)<br />
Video is just about us having fun in Summer Holidays 2006<br />
There was a big fight because of the song to the video.<br />
I wanted to have a nice electrotrack.<br />
The others won 3 to 1 against me.<br />
During the compression process something happened to the video, before, the cut was exactly on the beat..dont know why not anymore.<br />
Hope you enjoy watching it annyway<br />
Camera: Sony HC90&#8243;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/latvian-holidays-user-gregor-on-vimeo/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>my creativ morning (User: et cetera on vimeo)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/et-cetera-my-creatively-morning/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/et-cetera-my-creatively-morning/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 21:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_zukunftsMUSIK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/et-cetera-my-creatively-morning/</guid>
		<description><![CDATA[
et cetera on Vimeo
&#8220;THANKS EVERYONE for all the positivity! i always appreciate it! xoxo
i made this over the course of a few rainy day hours from 580 digital photographs. no, i do not really dance like that. i swear!&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=74249" quality="best" scale="exactfit" width="425" height="325" type="application/x-shockwave-flash"></embed><br />
<br /><a href="http://www.vimeo.com/clip=74249">et cetera</a> on <a href="http://www.vimeo.com/">Vimeo</a></p>
<p>&#8220;THANKS EVERYONE for all the positivity! i always appreciate it! xoxo</p>
<p>i made this over the course of a few rainy day hours from 580 digital photographs. no, i do not really dance like that. i swear!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/et-cetera-my-creatively-morning/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Auf der Suche nach der digitalen Bohème&#8221;</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/auf-der-suche-nach-der-digitalen-boheme/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/auf-der-suche-nach-der-digitalen-boheme/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 15:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Das Prinzip Bohéme]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/auf-der-suche-nach-der-digitalen-boheme/</guid>
		<description><![CDATA[

Link: sevenload.com

&#8220;Auf der Suche nach der digitalen Bohème&#8221;
Jörg Leupold &#038; Michael Seemann






&#8220;Die digitale Bohéme wurde der verwunderten Öffentlichkeit von Sascha Lobo und Holm Friebe vorgestellt. Um diesen Diskurs den elitären Kreisen deutscher Feulletons zu entreißen und ihn so den noch eltiäreren Kreisen der Geisteswissenschaften zugänglich zu machen, haben wir uns auf eine allzu akademische Spurensuche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350">
<param name="FlashVars" value="slxml=en.sevenload.com"/>
<param name="movie" value="http://en.sevenload.com/pl/L2gerRB/425x350/swf" /><embed src="http://en.sevenload.com/pl/L2gerRB/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" FlashVars="slxml=en.sevenload.com"></embed></object><br />Link: <a href="http://en.sevenload.com/videos/L2gerRB/Auf-der-Suche-nach-der-digitalen-Boheme">sevenload.com</a></p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><strong>&#8220;Auf der Suche nach der digitalen Bohème&#8221;<br />
</strong>Jörg Leupold &#038; Michael Seemann</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">&#8220;Die digitale Bohéme wurde der verwunderten Öffentlichkeit von Sascha Lobo und Holm Friebe vorgestellt. Um diesen Diskurs den elitären Kreisen deutscher Feulletons zu entreißen und ihn so den noch eltiäreren Kreisen der Geisteswissenschaften zugänglich zu machen, haben wir uns auf eine allzu akademische Spurensuche begeben. Unser Projekt befasst sich vor allem mit den peripheren Zentren der an sich schon sozial und kulturell satuierten digitalen Bohème und versucht so die topologische Formation der Bohèmerie im nichtdigitalen Raum zu vermessen. Der erste Teil, bei dem wir in Hamburg/Willhelmsburg forschten ist videotechnisch völlig undokumentiert geblieben. Der heutige Forschungsaufenthalt in Nienstedt/Bankenese, gottseidank nur fast.&#8221;</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">User: <a target="_blank" title="http://en.sevenload.com/users/mspro" href="http://en.sevenload.com/users/mspro">http://en.sevenload.com/users/mspro </a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/auf-der-suche-nach-der-digitalen-boheme/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>PRO qm - Opening Party Sonntag, 4. Februar 2007</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/pro-qm-opening-party-sonntag-4-februar-2007/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/pro-qm-opening-party-sonntag-4-februar-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 11:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/pro-qm-opening-party-sonntag-4-februar-2007/</guid>
		<description><![CDATA[




















Neue Adresse / New Address / Nouvelle Adresse
 Pro qm
  						Almstadtstraße 48-50
 10119 Berlin








Opening Party
Sonntag, 4. Februar 2007









 							ab 18 Uhr:
Pro qm Eröffnung
Almstadtstraße 48-50, 10119 Berlin









ab 21 Uhr:
Pro qm Party im M12
(im Berlin Carré, neben McDonalds)
Karl-Liebknecht-Straße 13, 10178 Berlin
Live: MAN LIKE ME (London)
DJs: Man like me with Harry Sprout









Last Season Sale
 5. bis 7. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="kreatives-proletariat.jpg" id="image92" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/02/kreatives-proletariat.jpg" /></p>
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p><strong><span class="hervorhebung">Neue Adresse / New</span></strong><span class="hervorhebung"><strong> Address / Nouvelle Adresse</strong></span><br />
<span class="hervorhebung"> </span><span class="fliesstext-rot">Pro qm</span><br />
<span class="fliesstext-rot"> </span><span class="fliesstext-schwarz"> 						Almstadtstraße 48-50</span><br />
<span class="fliesstext-schwarz"> 10119 Berlin</span></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><span class="hervorhebung"><strong>Opening Party</strong><br />
</span><span class="fliesstext-rot">Sonntag, 4. Februar 2007</span></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><span class="fliesstext-schwarz"> 							ab 18 Uhr:<br />
Pro qm Eröffnung<br />
Almstadtstraße 48-50, 10119 Berlin</span></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">ab 21 Uhr:<br />
Pro qm Party im M12<br />
(im Berlin Carré, neben McDonalds)<br />
Karl-Liebknecht-Straße 13, 10178 Berlin<br />
Live: MAN LIKE ME (London)<br />
DJs: Man like me with Harry Sprout</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><strong><span class="hervorhebung">Last Season Sale</span></strong><br />
<span class="hervorhebung"> </span><span class="fliesstext-rot">5. bis 7. Februar</span><br />
<span class="fliesstext-rot"> </span><span class="fliesstext-schwarz">12 bis 20 Uhr Last Season Bücher</span><br />
<span class="fliesstext-schwarz" /></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><span class="fliesstext-schwarz"> Alte Schönhauser Straße 48</span></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left">thematische Buchhandlung zu<br />
Stadt, Politik, Pop, Ökonomiekritik,<br />
Architektur, Design, Kunst &#038; Theorie<br />
<span class="fliesstext-schwarz"><br />
Almstadtstraße 48-50, 10119 Berlin<br />
geöffnet: Montag - Freitag 12-20 Uhr, Samstag 12-18 Uhr<br />
</span><span class="fliesstext-schwarz">Tel. 030.24728520, Fax 030.24728521<br />
info@pro-qm.de</span></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><a title="PRO qm" target="_blank" href="http://www.pro-qm.de/">www.pro-qm.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/pro-qm-opening-party-sonntag-4-februar-2007/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/21/120/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/21/120/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 17:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/05/09/120/</guid>
		<description><![CDATA[



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-4037818851292122";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as";
google_ad_type = "image";
google_ad_channel = "";
//-->
</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/21/120/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wir bauen was wir wollen Teil2 (User: plusminus)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/20/wir-bauen-was-wir-wollen-teil2-user-plusminus/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/20/wir-bauen-was-wir-wollen-teil2-user-plusminus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 11:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plusminusnull</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_fürn ar(s)ch(itekt)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/01/20/wir-bauen-was-wir-wollen-teil2-user-plusminus/</guid>
		<description><![CDATA[Einstürzende Neubauten
Von Peter Heimann, Berlin

Bauschäden. Der Sturm Kyrill rüttelt am neuen Prestigeobjekt Berliner Hauptbahnhof.

Das Dixi-Klo gleich dem Berliner Hauptbahnhof hat den Sturm völlig unbeschadet überstanden. Auch im Kanzleramt vis-a-vis konnte ununterbrochen weiterregiert werden wie immer. Auf den Freiflächen in der Umgebung erwischte es zwei Wacholderbäumchen im Topf.


Umso bemerkenswerter – einige meinen peinlicher – ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Einstürzende Neubauten<br />
Von Peter Heimann, Berlin<br />
<strong><br />
Bauschäden. Der Sturm Kyrill rüttelt am neuen Prestigeobjekt Berliner Hauptbahnhof.</strong></font></font></p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><img width="255" height="166" align="left" alt="kreatives-proletariat.jpg" id="image86" title="kreatives-proletariat.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/kreatives-proletariat.jpg" /></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Das Dixi-Klo gleich dem Berliner Hauptbahnhof hat den Sturm völlig unbeschadet überstanden. Auch im Kanzleramt vis-a-vis konnte ununterbrochen weiterregiert werden wie immer. Auf den Freiflächen in der Umgebung erwischte es zwei Wacholderbäumchen im Topf.</font></font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Umso bemerkenswerter – einige meinen peinlicher – ist der Sturm- und Imageschaden am neuen Glaspalast der Bahn am Rande des Berliner Regierungsviertels. Die *Kathedrale des Reisens*, deren endgültige Kosten von rund einer Milliarde Euro die Bahn erst vor wenigen Tagen offen zugab, ist erst acht Monate alt. Am Sturmabend, so gegen zehn Uhr, erwischte eine Böe einen sechs Meter langen hohlen Stahlträger aus der Südwestfassade.</font></font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Das tonnenschwere Metallstück krachte mit voller Wucht fast 40 Meter in die Tiefe auf eine Freitreppe. Die Steinstufen zerbarsten. Zum Glück war die Treppe menschenleer. Ein weiterer Träger rutschte aus seiner Befestigung und verkeilte sich in der Fassade. Die Streben umgeben das ganze Gebäude – aus Dekorationsgründen ohne Einfluss auf die Gebäudestatik, wie es heißt.</font></font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Der neue, moderne Bahnhof wurde aus Sicherheitsgründen komplett gesperrt und weiträumig abgesperrt. Bahnchef Hartmut Mehdorn mühte sich gestern Vormittag im leeren HBF um Gelassenheit. Der Vorfall sei *sehr schade*: *Auf jeden Fall werden wir alles tun, damit es nicht wieder passiert.* Mehdorn sagte, Architekt und Statiker müssten sich erst einmal ein genaues Bild machen. Mit dem Architekten Meinhard von Gerkan ist die Bahn zurzeit schwer verkracht, weil Mehdorn die Glasdächer der oberen Ebene hat kürzen lassen und eine Zwischendecke in der unteren Ebene nicht wie vorgesehen als Gewölbe, sondern mit 08/15-Lochplatten gestaltet hat.</font></font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Während der Bahnchef in der Haupthalle den Medien erklärte, wie es mit dem Bahnverkehr weitergeht, tropfte es nicht wenigen Zuhörern durch das Glas- und Stahldach auf den Kopf. *Pfusch am Bau*, resümierte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Peter Hettlich aus Sachsen umgehend und wusste auch reflexartig, wer da gepfuscht haben sollte: Mehdorn.</font></font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Kurz nach Mittag fuhren gestern wieder die Züge, mitten in die Aufräumarbeiten hinein.</font></font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>Fotokommentar:</strong> Ein vom Sturm gelöster Stahlträger hängt an der Außenhaut des Hauptbahnhofes in Berlin an einem Haken. Durch den Sturm der vergangenen Nacht wurde der Bahnhof stark in Mitleidenschaft gezogen und musste gesperrt werden. Foto: dpa</font></font></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Quelle: (<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1383844">http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1383844)</a></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">  </font></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/20/wir-bauen-was-wir-wollen-teil2-user-plusminus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Farbe Neon (User: plusminusnull)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/15/die-farbe-neon-user-plusminusnull/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/15/die-farbe-neon-user-plusminusnull/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 01:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plusminusnull</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/01/15/die-farbe-neon-user-plusminusnull/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><span class="imagelink"><img width="253" height="253" align="left" title="sonic.jpg" id="image84" alt="sonic.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/sonic.jpg" /></span>Neon, Neon und noch mal Neon und nein ich meine damit nicht das Jugend- und Trendmagazin NEON das im Verlag Neon Magazin GmbH erscheint. Genauer gesagt geht es um den neuen Trend der Farbe Neon. Vor 3 Jahren wurde sie von den Modedesigner Tode gesagt. Doch jetzt scheint diese Farbe und Mode der Anfang 90&#8242;er Jahre wieder In zu werden. Was in Deutschland noch nicht auf den Straßen zu sehen ist, ist in Amsterdam und London schon lange bekannt. Aber die Modewelt macht sich dieses Thema zur Zerreißprobe. Endwerder Liebt oder Hasst man es und findest es albern. Denn um diese Neon-Farben tragen zu können, muss man ein großes Maß an Selbstbewusstsein haben.</p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><img align="left" alt="backgrounlightning.gif" id="image82" title="backgrounlightning.gif" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/backgrounlightning.gif" />Doch schau her, wenn man in diesem Modestiel auf den Straßen unterwegs ist. Wird man nicht gleich komisch angeschaut. An einem normalen Donnerstag Nachmittag hatte ich den Test gemacht und mich in Neonfarbener Ballonseide auf den Straßen von Dresden bewegt. Ich war Tram, S-Bahn und Bus gefahren und bin in diesen Sachen durch eine Fußgängerzone und ins Büro gegangen. Ich kam zu dem Ergebnis das die Menschen einen schon anschauten, sie aber auf ein Positiv reagierten. In der Tram setzten sich relativ mehr Personen neben mich, als unter gleichen Umständen in „Normaler“ Bekleidung.</p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><img align="left" title="backgrounlightning.gif" id="image82" alt="backgrounlightning.gif" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/backgrounlightning.gif" />Bands wie Klaxons und MIA Beweisen das es aktuell denn je ist. Die Modedesignerin und Stylistin Carri Mundane der Klaxons erklärte erst vor kurzen *I translate their sound into clothes* und dieser Sound ist wie die Neonfarbe der anfang 90&#8242;er. Zusammen mit Ihrem Freund Gareth Pugh der vor kurzen der Star auf der Londoner Fashion Week war, Kreieren sie die Neon- New-Rave-Mode in den schrillsten Farben und verrücktesten Mustern. Auch werden gern Op-Art-Grafikern und Motive aus der Comicwelt verwendet.</p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><img align="left" title="backgrounlightning.gif" id="image82" alt="backgrounlightning.gif" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/backgrounlightning.gif" />Im Großen und Ganzen kann man sich nur freuen das endlich mehr Farbe auf den Straßen zu sehen ist. Nur fragt sich ob dieser Trend auch in Deutschland Einzug hält oder ob es bei einer kleinen Gruppe aus Größeren Städten wie Berlin und Dresden, wo ich dies schon beobachten konnte bleiben wird.</p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/15/die-farbe-neon-user-plusminusnull/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/14/121/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/14/121/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/01/14/121/</guid>
		<description><![CDATA[



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-4037818851292122";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 15;
google_ad_format = "468x15_0ads_al_s";
google_ad_channel = "";
google_color_border = "FFFFFF";
google_color_bg = "FFFFFF";
google_color_link = "0000FF";
google_color_text = "000000";
google_color_url = "008000";
//-->
</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/14/121/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Typologie: Klassische Flyer und ihre Botschaft (User: mind-fields)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/13/typologie-klassische-flyer-und-ihre-botschaft/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/13/typologie-klassische-flyer-und-ihre-botschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2007 12:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mind-fields</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/01/13/typologie-klassische-flyer-und-ihre-botschaft/</guid>
		<description><![CDATA[Der Danceparty-Flyer







Layout-Idee: Alter, das muss diesmal so richtig geil aussehen! Sexy, verstehste?







Wie sieht der aus: Hell, strahlend, mit Stimmungsfarben (gerne Apricot, Pink, metallicblau), stets überladen mit atmosphärischen Einfällen und solariumgebräunter Sonne, Mond und Sterne. Dazu Körperteile in über- natürlicher Knackigkeit und Plakativität (Tropfen auf Hintern, Hintern auf Tropfen, Hintern mit lasziven Frauengesichtern in der Mitte), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img width="200" height="263" align="right" title="01.jpg" id="image75" alt="01.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/01.jpg" /><strong>Der Danceparty-Flyer</strong></p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p align="left"><strong>Layout-Idee: </strong>Alter, das muss diesmal so richtig geil aussehen! Sexy, verstehste?</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p align="left"><strong>Wie sieht der aus:</strong> Hell, strahlend, mit Stimmungsfarben (gerne Apricot, Pink, metallicblau), stets überladen mit atmosphärischen Einfällen und solariumgebräunter Sonne, Mond und Sterne. Dazu Körperteile in über- natürlicher Knackigkeit und Plakativität (Tropfen auf Hintern, Hintern auf Tropfen, Hintern mit lasziven Frauengesichtern in der Mitte), 3-D-Typographie ohne Klein- buchstaben. Hintendrauf: Sponsorwerbung, zum Beispiel: Autohaus Neuner.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"><strong>Inhalt</strong>: Höchstens Information über die Anzahl der bereitgestellten Areas</div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Papier:</strong> Dünn, sehr dünn und immer das normalste Format.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Slogans:</strong> Convicted in Time!<br />
Dancemania Vol. 06!<br />
Flirtfactory Mainfranken goes Pornparty!<br />
Partyboost-Countdown.Klassischer DJ-Name: DJ TemKekk (NY, Ibiza)</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Was der Flyer nicht sagt:</strong> Dass die knackigen Girls auf dem Flyer bezahlt sind und nur in Käfigen tanzen, dass DJ TemKekk (NY) einen weißen Anzug mit silbernem Hemd und Cowboyhut trägt, dass es zwar eine RedBull-Hostess aber keine Garderobe gibt und dass die Türsteher nur auf Bewährung draußen sind.<strong> </strong></p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Was passiert mit dem Flyer:</strong> Er liegt hundertfach in den Pfützen des Industriegeländes, auf dem die Dancemania-Party stattfindet. Oder er liegt angekokelt im Regionalzug.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"><img width="238" height="299" align="left" alt="02.jpg" id="image76" title="02.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/02.jpg" /></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"><strong>Der Metalflyer</strong></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Layout-Idee</strong>: Mächtig</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Wie sieht er aus:</strong> Gefährlich, wie aus Eisen, so dass man Angst hat, ihn anzufassen.     Viel Dornen und Runenkram, außerdem gotische Kirchenportale, mittelalterliche Kriegswaffen, viel grau, braun, Metall und schwarz und Dornenkranz feat. Katzenbuckel. Außerdem wichtig - Metalbands legen großen Wert auf ihre ganz individuelle-furchteinflößende Typographie. Besonders beliebt dabei: Buchstaben mit zackigen Spitzen, Buchstaben mit handgemauerten Serifen, brennende Buchstaben und solche, die aussehen wie aus Granit gemeißelt.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Inhalt:</strong> Bloß nicht zuviel harmloser Scheiß – lieber noch ein paar Drachenköpfe oder vielleicht ein Gruselfinger.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Papier:</strong> Hochglanz (wirkt gefährlicher und kälter)</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Slogan:</strong> Raise the Dead!<br />
DARKANDDEATH 2<br />
Nekromantic-Night<br />
Metal-O-Drom</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Klassischer DJ-Name:</strong> DJ Priest / DJ Thor (The Hammer)</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Was der Flyer nicht sagt:</strong> Dass zur Metal-Night am Freitagabend nur die größten Spießer überhaupt gehen, nämlich Metal-Fans und dass die Bands nach dem Konzert duschen und die Gitarristen ihre Haare mit kleinen weichen Gummibändern zusammenknoddeln.<br />
Was passiert mit dem Flyer: Er wird kistenweise entsorgt, wenn der örtliche Konzertveranstalter (Edelwhite Entertainment) endlich Insolvenz anmeldet.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p><strong> </strong></p>
<div align="left"></div>
<p><img width="279" height="182" align="right" alt="03.jpg" id="image77" title="03.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/03.jpg" /><strong>Der Trance-Flyer</strong></p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Layout-Idee:</strong> Der Flyer ist die Party!</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Wie sieht der aus:</strong><br />
Form follows Wirrness: Spiralnebel, psychotische Neonmuster, maximale Turbulenz bei gleichzeitiger Wahrung farblichen Durcheinanders. Dazu Symbole: Tetris-Steine, Türen von Raumschiffen oder gleich Aliens mit großen, toten Augen. Seltener: Laserkanonen und schmelzende Zahlen. In der Provinz oft: smaragfarbene Turbinen.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Inhalt:</strong> -</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p><strong>Papier:</strong> Dünn, glänzig, mit scharfen Kanten. Format gerne auch mal quer oder ausserhalb der DIN-Norm.</p>
<p><strong> Slogans:</strong> Psychoshuttle<br />
Trancemission 9<br />
Leaving Earth tonight<br />
OUTTER SPACE CONTACT!<br />
In der Provinz auch immer noch gerne: Große UFO-Party am Donnerstag</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Klassischer DJ-Name:</strong> DJ Intersolar (Traunreut, Abyss)</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong> Was der Flyer nicht sagt:</strong> Trance machen nur noch hängen gebliebene Hausmänner und ein paar verwirrte Ex-Gothic-Mädels, deren Klamotten nach Zimtschmutz und Kiffe riechen.<br />
Was passiert mit dem Flyer: Er wird daheim im Reihenmittelhaus auf einer Magnetnotiztafel von MöbelLutz festgepinnt, unter der sich jeder Gast auch die Plateauschuhe ausziehen muss.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p align="left"><span class="imagelink"><img width="207" height="278" align="right" title="05.jpg" id="image79" alt="05.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/05.jpg" /></span><strong>Der Themenparty-Flyer</strong></p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"><strong>Layout-Idee:</strong> Hallo Promo-Agentur, wir brauchen einen Flyer für Leute, die eigentlich keine Flyer mehr lesen und bitte billig.</div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Wie sieht er aus:</strong> Übersichtlich, klar strukturiert, keinesfalls überladen sondern zurückgenommen, schließlich muss der Flyer gelesen werden und nicht nur blinken.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p><strong>Inhalt:</strong> Umfangreich: Bierpreise (Bier/Rüscherl 1 Euro), Programmhöhepunkte (Live: Gitta von Gitta&#038;Paul) , Zielpublikum (Single Ladies &#038; Sugardaddys / Junggbliebene), Postleitzahl, Parkplatzsituation, Anfahrtskizze</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Papier:</strong> Bodenständige Papierqualität, kein Luxuskram.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Slogan:</strong> Jung wie man sich fühlt-Party<br />
Roaring Twenties Rudolfszell<br />
Schlagersahne<br />
Michel-in-der-Suppenschüssel-Party</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Klassischer DJ-Name:</strong> DJ Jochen Biehl / DJ Frankieboy</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Was der Flyer nicht sagt:</strong> Dass er nur Leute angelockt hat, die eigentlich keine Flyer mehr lesen weil sie überhaupt nicht mehr aus dem Haus gehen oder die schon lange auf eine Party warten, die speziell auf ihre (Kann ja nicht jeder gleich sein!) Bedürfnisse zugeschnitten ist.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Was passiert mit dem Flyer:</strong> Er wird in Liebesbriefen beigelegt, mit dem Vermerk: Jutta, erinnerst du dich noch an unsere erste Nacht? Habe den Zettel nur deswegen aufgehoben. verliebtgrins, Miss you! Ulf.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><img width="254" height="311" align="right" title="04.jpg" id="image78" alt="04.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/04.jpg" /><strong>Der Punkkonzert-Flyer</strong></p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Layout-Idee:</strong> Scheiße, schon um halb vier, ey, und keiner weiß, dass wir heute spielen.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><strong>Wie sieht er aus</strong>: Wie Punk. Ungelenk, schwarzweiß, übereinfach und über- untalentiert, gekritzelt oder mit Kartoffeldruck, vollgeschissen oder mit Rändern von Bierflaschen. Typo gerne Kinderschrift oder Schreibmaschine.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Inhalt:</span> Vor allem Bandname und gelegentlich auch noch ein pointiertes politisches Statement (Kill Faschos! / Umgehungsstraße Malching jetzt!) Eher selten genauer Auftrittsort, stattdessen konspiratives Kürzel (Juze / Keller). Auf keinen Fall: Anfangszeit.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Papier:</span> grobes altes Papier vom Speicher, abgerissener Karton, Bierdeckel etc.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Slogan:</span> Außer Fuck! eigentlich keine die über die zu erwartenden Akteure hinausgeht. Die Botschaft dahinter sagt natürlich: Egal ob ihr Wichser kommt, wir schädeln uns heute abend wenigstens mal ganz offiziell weg, hähä.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Klassischer DJ-Name:</span> Mütze, Pinsche, Korn, Atzo, Kralle, Asso, Alder</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Was der Flyer nicht sagt:</span> Die Band hat nicht nur keine Lust zum Flyer drucken sondern auch nicht auf ein ganzes Konzert, deswegen lässt sich der Sänger nach dem dritten Lied einfach rückwärts ins Publikum fallen und knallt dabei gegen den Kicker. Die Kollegen feuern ihm noch ein paar Flaschen hinterher und nehmen dann den Laden auseinander.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Was passiert mit dem Flyer:</span> Entweder: Weil derjenige der ihn im Suff gekritzelt hat später eine erfolgreiche Künstlerkarriere stemmt, wird der Flyer zur gesuchten Rarität und der Taschen-Verlag bringt ein Buch mit den 53434 wegweisendsten Punk-Flyer heraus.<br />
Oder: Er wird vor Ort kultisch verehrt, weil es nur drei davon gab und man sich damit an die eigene wilde Zeit erinnert.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"><img width="240" height="299" align="left" title="06.jpg" id="image80" alt="06.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2007/01/06.jpg" /><span style="font-weight: bold">Der Indiepopflyer</span></div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Layout-Idee:</span> Ich habe auf dem Flohmarkt so stylishe Dinge entdeckt, die müssen drauf – Lotte hat doch ne Lomo.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Wie sieht er aus:</span> Zum Anbeißen, entweder kindisch-süß, oder nostalgisch-cool. Hauptsache und jedenfalls: ironisch! Und in technicolor, mit alten Fernsehern, Autos oder Musikinstrumenten. Auf keinen Fall: modern. Und bitte nicht: ernst. Farbtöne sind braun, prilblumig, orange. Typographie gerne bullig, gemütlich.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Inhalt:</span> Politisch korrekt, leicht nerdig, alle wichtigen Infos plus Verweis auf die Homepage (und den Filzladen) von demjenigen, der den Flyer gestaltet hat.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Papier:</span> Festes gutes Papier, gerne ungewöhnliche Formate (Polaroid).</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Slogans:</span> LoFi und Spaß dabei!<br />
Britpop und Artverwandtes<br />
pure indie fun (ironisch)</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Klassischer DJ-Name:</span> DJ Phonoboy / DJ Kartoffelbrot</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p><span style="font-weight: bold">Was der Flyer nicht sagt:</span> Von wegen coole alte Verstärker und 60&#8217;s-Glam – es sind eben doch wieder nur die pickligen Ringelpulli-Jungs mit ihren Bundeswehrschuhen da und der DJ spielt schon um viertel vor zwölf Bitter Sweet Symphony, die Toilette ist verstopft und das Bier warm.Was passiert mit dem Flyer: Er wird von Mädchenhänden in WG-Küchen aufgehängt und von Jungshänden als Lesezeichen in Der Fänger im Roggen benutzt.</p>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p>resource: jetzt.de<br />
images:   jetzt.de</p></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2007/01/13/typologie-klassische-flyer-und-ihre-botschaft/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/31/126/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/31/126/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_schau rein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/04/13/126/</guid>
		<description><![CDATA[



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-4037818851292122";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
google_ad_format = "468x60_as_rimg";
google_cpa_choice = "CAAQqbvtiwIaCDiiTJO2r8hcKK_B93MwAA";
google_ad_channel = "";
//-->
</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/31/126/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einen Monat kreativBLOG und Heiligabend</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/24/einen-monat-kreativblog-und-heiligabend/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/24/einen-monat-kreativblog-und-heiligabend/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 01:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/12/24/einen-monat-kreativblog-und-heiligabend/</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung. Dafür das kreativBLOG ganz auf Werbung verzichtet, sind wir mit den Anmeldungen und den Beiträgen sehr zufrieden. Wir wünschen allen User und Interessierten an krativBLOG ein schönes Weihnachtsfest und eine aufregendes und kreatives neues Jahr. 
www.kreatives-proletariat.de 
 
  
 
 
 
 
 
 
 





]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><img align="right" alt="166.gif" id="image72" title="166.gif" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/12/166.gif" />Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung. Dafür das </font></font><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">kreativBLOG</font></font><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> ganz auf Werbung verzichtet, sind wir mit den Anmeldungen und den Beiträgen sehr zufrieden. Wir wünschen allen User und Interessierten an krativBLOG ein schönes Weihnachtsfest und eine aufregendes und kreatives neues Jahr. </font></font></p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://www.kreatives-proletariat.de/"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">www.kreatives-proletariat.de</font></font></a><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> </font></font></p>
<p><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></p>
<div align="left"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></p>
<div align="left"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></p>
<blockquote><p><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></p>
<div align="left"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></p>
<div align="left"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></p>
<div align="left"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></p>
<p><font size="2"><font size="2"><font size="2"><font size="2"> </font></font></font></font></div>
</div>
</div>
</blockquote>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/24/einen-monat-kreativblog-und-heiligabend/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>ZukunftsBild Dresden (User: plusminus)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/20/zukunftsbild-dresden-user-plusminus/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/20/zukunftsbild-dresden-user-plusminus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 13:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plusminusnull</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/12/20/zukunftsbild-dresden-user-plusminus/</guid>
		<description><![CDATA[17. Janurar 2007 - 17:00 Uhr

Der Oberbürgermeister der Landes- hauptstadt Dresden lädt zur Übergabe des ZukunftsBild Dresden an die Bürgerschaft in das Rathaus.

Aus über 700 Breiträgen wurden die 100 Besten ausgewählt. Diese werden ab dem 17. Januar im Lichthof des Ratshaus Dresden gezeigt. Bei dem ZukunftsBild Dresden handelst es sich um eine übe 6 x [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong><img width="238" height="225" align="left" title="marcel-brode.jpg" id="image71" alt="marcel-brode.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/12/marcel-brode.jpg" />17. Janurar 2007 - 17:00 Uhr<br />
</strong><br />
<font face="Arial">Der Oberbürgermeister der Landes- hauptstadt Dresden lädt zur Übergabe des ZukunftsBild Dresden an die Bürgerschaft in das Rathaus.<br />
</font><font face="Arial"><br />
</font><font face="Arial">Aus über 700 Breiträgen wurden die 100 Besten ausgewählt. Diese werden ab dem 17. Januar im Lichthof des Ratshaus Dresden gezeigt. Bei dem ZukunftsBild Dresden handelst es sich um eine übe 6 x 6 Meter Große Stahlkonstruktion dessen Form und Gestaltung der Grafiker und Designer Marcel Brode (Berlin/Dresden) entwarf. </font><a href="http://www.dresden.de/zukunft"><font face="Arial">www.dresden.de/zukunft</font></a><br />
<font face="Arial"><br />
</font><font face="Arial"><strong>Redebeiträge halten unter anderem: </strong></font></p>
<p align="left"><font face="Arial">Prof. Dr. Rolf Kreibich, Direktor und Geschäftsführer des Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin<br />
</font><font face="Arial">Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg, Technische Universität Dresden<br />
Elena Wiezorek, Citymanagerin Dresden</font></p>
<p><font face="Arial"><strong>Enthüllungsinszenierung:</strong> Staatsoperette,<br />
<strong>Musikalischer Rahmen:</strong> wahrscheinlich microscope sessions - <a href="http://www.ds-x.org/">www.Ds-X.org</a>,<br />
Anschließenden Empfang</font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/20/zukunftsbild-dresden-user-plusminus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Qualitätserhöhung von Fotos/Grafiken</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/07/qualitatserhohung-von-fotosgrafiken/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/07/qualitatserhohung-von-fotosgrafiken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 13:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ lernen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/12/07/qualitatserhohung-von-fotosgrafiken/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p align="left"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Für alle die Ideen im Kopf haben und diese gern umsetzten würden, aber n</span></span></span></span></span><span id="mce_editor_0_parent"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">icht wissen wie. Gibt es ab jetzt jeden Monat eine Lehrvorlage wie man etwas gestalten, erstellen oder bearbeiten kann. Diese hilft dir dabei dich z.B. in einem Bildbearbeitungsprogramm zurecht zu finden. </span></span></span></span></span></span></p>
<div align="left">
<p align="left"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong>Im Monat Dezember geht es um die Bildqualität. Hier wird dir gezeigt wie groß die Bildqualität für einen Druck sein muss und wie man das macht.</strong> (Dieses Angebot ist noch im Aufbau und wird in von mal zu mal Optimiert.)</span></span></span></span></span></p>
<div align="left">
<div align="left"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><a href="http://i69.photobucket.com/albums/i58/urbanerpenner/01_kreativBLOG-PhotoshopBildqualitt.jpg">http://i69.photobucket.com/albums/i58/urbanerpenner/01_kreativBLOG-PhotoshopBildqualitt.jpg</a></span></span></span></span></span></div>
<p align="left"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></span></span></span></span></p>
<div align="left">
<p align="left"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Du kannst die Vorlage ganz einfach mit einem klick auf den vorgegeben Link Öffnen oder runter lande. Die Größe beträgt A4 und es ist das für alle zu öffnende Datenform JPEG.</span></span></span></span></span></p>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/07/qualitatserhohung-von-fotosgrafiken/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kunst Kauf Rausch: Die Suche nach dem perfekten Bild (User: mind-fields)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/07/kunst-kauf-rausch-die-suche-nach-dem-perfekten-bild/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/07/kunst-kauf-rausch-die-suche-nach-dem-perfekten-bild/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 00:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mind-fields</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/12/07/kunst-kauf-rausch-die-suche-nach-dem-perfekten-bild/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p align="left">Weitergeleitete E-Mail vom Kollegen im Postfach:</p>
<div align="left">
<p align="left">Liebe Freunde,<br />
Nachwuchstalente (Kunsthochschule, Abschlusssemester) stellen aus.</p>
<div align="left">
<p align="left">ART is LOVE is ART<br />
Vernissage am 1. Dezember, 19:00h</p>
<div align="left">
<p align="left">Kommandanturstr. 38, Rückgebäude</p>
<div align="left">
<p align="left">Kommt zahlreich und bringt Freunde mit.</p>
<div align="left">
<p align="left">Klingt ja fantastisch, denke ich. Genau das, was ich suche: Eine selbst organisierte Guerilla-Ausstellung von Kunsthochschulstudenten „im Rückgebäude“. Bestimmt sind die Wände dort verfallen und mit Graffitis besprüht, und zu trinken gibt es Rotwein aus der Tüte oder Leitungswasser aus dem Plastikeimer.</p>
<div align="left">
<p align="left"><img align="left" src="http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/henrik-pfeiffer/378086.jpg" /></p>
<div align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">&#8220;Parole: Digital (2.0)&#8221; - Farbbeutel auf Silberfolie</p>
<div align="left">
<p align="left">Während der ICE-Fahrt zum Ausstellungsort nicke ich ein und träume von Frauen mit exzentrischen Frisuren und teuren Kleidern, von Männern mit großen Hornbrillen und Leinenanzügen. Alle stehen vor gigantischen Ölgemälden und diskutieren über Kunst als Wagnis zur Andersartigkeit. Mittendrin stehe ich, staune über so viel Kulturbeflissenheit und freue mich über ein überraschendes Angebot: „Segen der Stille“, Teer auf Rohseide, 180 mal 200 Meter: 79,90 Euro. Endstation – aufwachen.</p>
<div align="left">
<p align="left">Auf dem Hinterhof des Mietshauses mit der Nummer 38 stehen etwa zehn Menschen um einen kleinen Campingtisch, auf dem Teelichte flackern. Es ist kalt, darum wird Rotwein (aus Flaschen) und heißer Tee (wahlweise mit einem Schuss Rum) gereicht. Ich lasse mir von einem netten Mädchen mit einer Sherpamütze einen Grog mixen, denn mir fallen vor Kälte fast die Finger ab.</p>
<div align="left">
<p align="left">Das angrenzende Rückgebäude ist ein Flachbau, hübsch heruntergekommen, beinahe baufällig – genau so habe ich mir das vorgestellt. Die Ausstellung beinhaltet 15 Werke von vier Künstlern und erstreckt sich über drei sehr große von Neonröhren beleuchtete Räume, in denen sich außer mir jeweils eine bis zwei Personen aufhalten. Die ersten Bilder sind grauenhaft. Dunkle, matschige Töne überlagern sich in öligen Schlieren auf dicken Holzbrettern im geschätzten 15-mal-20-Zentimeter-Format. Formlos, flächig, düster und schlammig und außerdem viel zu klein für meine große Wand. Eher etwas für Nihilisten mit niedrigen Dachzimmerwohnungen.<br />
Dazwischen: Großformatige Leinwände mit zerfließenden Neonfarben, grell, hart, very Eighties. Die sehen lustig aus, denke ich zuerst, wahrscheinlich wegen der coolen Titel: „Nexus, Bewegung, Neurose: 8 ist keine Zahl“ finde ich am besten. Nach zweiminütiger Betrachtung beginnt jedoch das Flimmern vor meinen Augen, und mir wird klar: Wenn ich so ein Ding zuhause aufhänge, wohne ich bald allein.<br />
Der nächste Raum ist offenbar das ehrgeizige Solostück eines der Aussteller. Es hängen darin ganze drei Bilder, allesamt auf Karton gemalt. Riesige Pappen – wahrscheinlich ehemalige Möbelverpackungen. Die Motive sehen aus wie die Schreckensvisionen misshandelter Kinder: schwarze, geisterhafte Figuren mit fiesen Augen zeigen mit blutigen Fingern auf überfahrene Tiere. Hohe Tannen beugen sich über verlassene Feldwege. Der Stil erinnert an Fingermalereien im Kindergarten. Die Farben sind irgendwie krank – schwefelgelb, neonpink, kadmiumgrün erstrahlen postnukleare Winterlandschaften, die von schwarzen Schatten durchzogen und in die gestreifte Struktur des Papphintergrunds gedrückt werden. Ich bin zwar angewidert, aber gleichzeitig tief beeindruckt.</p>
<div align="left">
<p align="left"><img align="left" src="http://jetzt.sueddeutsche.de/upl/images/user/henrik-pfeiffer/378087.jpg" /></p>
<div align="left">
<p align="left">&#8220;Firmament des Schweigens&#8221; - Wachsmalkreide auf Backpapier (Toppits)</p>
<div align="left">
<p align="left">„You like these?“ fragt mich eine Stimme und mahnt mich ungewollt, den Unterkiefer wieder hochzuklappen. Ich fahre herum und spüre den mittlerweile dritten Grog.<br />
„Ääh… ja, sure“, stammele ich. Englisch? „Erm - Great work.“<br />
Der junge Mann freut sich professionell über die Kritik. Er stellt sich als der verantwortliche Künstler vor und fragt mich, ob ich auch male.<br />
„Ich? Oh nein, haha, ich doch nicht. Nein, nein. So was könnte ich gar nicht. Dazu fehlt mir der Sinn und die ääh … Pappe.“<br />
Mann, dieser Grog.<br />
„Oh, you noticed?“, freut sich der Künstler. Er ist klein. Und er trägt einen altmodischen Hut zu einem schwarzen 2nd-Hand-Anzug mit alten Turnschuhen. Er berichtet mir von seiner Arbeit, dass er eigentlich aus Minnesota kommt, aber hier studiert hat und bald sein Studium beendet, seine Freundin auch hier ausstellt (die Grogfrau mit der Sherpamütze – von ihr sind die Neon-Attacken) und dass er Deutschland als Kunsthochburg schätzt. In Amerika sei es viel schwieriger, die Leute an seine Kunst heranzuführen. Auf Pappe malt er am liebsten. Er verwendet Acrylfarben und fixiert sie anschließend mit Haarspray. Seine Art zu reden ist sehr sympathisch und der Grog hat mich hemmungslos gemacht.<br />
„Hau matsch for sis one?“, höre ich mich fragen und deute auf eines seiner Werke. Erst dann erkenne ich, dass darauf zwei kopulierende, säugetierartige Wesen unter einem rosa Himmel abgebildet sind. Ich schlage mir innerlich vor die Stirn, doch der Meister erklärt mir geduldig, dass dafür eigentlich sein Galerist hier in der Stadt zuständig sei. Er würde mir das Bild jedoch für 2000 Euro Cash jetzt hier sofort in eine Decke hüllen und mitgeben, weil wir uns so nett unterhalten haben. Über seine Galerie müsste ich eher 3000 Euro für das gleiche Bild hinlegen, könne aber dort auch bequem mit Kreditkarte zahlen.<br />
Als mein Hustenkrampf abgeklungen ist, frage ich erschöpft: „Mit Rahmen?“ Der Künstler ist empört. Es gehören keine Rahmen dazu, erklärt er mir. Diese Werke dürften weder gerahmt noch aufkaschiert werden, sondern müssten in ihrer Rohheit direkt an einer weißen Wand hängen – ohne alles.<br />
„My work is pure, you know, just as I am.”<br />
Schon gut, schon gut. Ich frage ihn, ob er auch etwas Günstigeres hätte oder wenigstens wüsste, wo ich so etwas kriegen kann. Sein Lächeln gefriert.<br />
In diesem Augenblick betritt eine grünblonde Frau mit einer gelb gerahmten Brille und einem Mantel aus Kunstrasen den Raum, erblickt meinen Maler, reißt die Arme hoch und schreit: „Daaaaaahling!“ Sie fallen sich in die Arme, küssen sich auf den Mund und verlassen Arm in Arm das Rückgebäude, um sich an der Tee-und-Rum-Bar über doofe, unwissende Vernissagebesucher aus Bayern das Maul zu zerreißen.</p>
<div align="left">
<p align="left">Ich verlasse schwankend den Hinterhof und höre die Kunstrasenfrau im Gehen noch diverse male „Daaaaahling!“ schreien. Komische Szene, denke ich. Und immer noch kein Bild in Sicht.<br />
Wenn ich weiter zu solchen Guerilla-Ausstellungen gehe, werde ich am Ende Alkoholiker oder verrückt. Ich glaub, ich geh lieber mal in eine Galerie.</p>
<div align="left">
<div align="left">aus: <a title="jetzt.de" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/350239">http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/350239</a></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/12/07/kunst-kauf-rausch-die-suche-nach-dem-perfekten-bild/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Digitales Fernsehen (User: exrexexrex)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/30/digitales-fernsehen-user-exrexexrex/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/30/digitales-fernsehen-user-exrexexrex/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 21:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>exrexexrex</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Digital (Fern)sehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/digitales-fernsehen-user-exrexexrex/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Branche bricht auf, die Frage ist nur wohin? Mobile content, IPTV, UMTS, DVB-H etc. durchucken die Branche und fordern die Kretaiven zu neuen höchstleistungen. Die Frage ist nur, wissen die Kreativen Köpfe eigentlich, was sie tun? Ich sage nein. Der Boom wird von Leuten ausgelöst, die von den technischen vorrasussetzungen und Möglichkeiten nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Branche bricht auf, die Frage ist nur wohin? Mobile content, IPTV, UMTS, DVB-H etc. durchucken die Branche und fordern die Kretaiven zu neuen höchstleistungen. Die Frage ist nur, wissen die Kreativen Köpfe eigentlich, was sie tun? Ich sage nein. Der Boom wird von Leuten ausgelöst, die von den technischen vorrasussetzungen und Möglichkeiten nicht die geringste Ahenung haben. Und lasen sich blenden von Leuten, die genauso wenig Ahnug haben. Wie serden sich also due Gewohnheiten ändern. Bzw. Wann endlich werden sie sich ändern?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/30/digitales-fernsehen-user-exrexexrex/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Was weiß ich?! (User: exrexexrex)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/was-weis-ich-user-exrexexrex/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/was-weis-ich-user-exrexexrex/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 22:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>exrexexrex</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Digital (Fern)sehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/was-weis-ich-user-exrexexrex/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<div align="left">Der Bedarf an Wissen wird durch neue Medien nicht zwingend erhöht. Ganz im Gegengteil, mit der Verbreitung des Internet als universellem Speichermedium, wird er auf beruhigende Weise reduziert. Wissen ist jederzeit und überall abrufbar. Der User muss nichts mehr Speichern, sondern kann jederzeit und überall per Klick über das benötigte Wissen verfügen. In der Geschichte der Medien eine weitere Stufe, die mit der Etwicklung von Zeichensysthemen als Speichermedium für Erfahrenes beginnt und im Laufe der Zeit kontinuierlich weitertwickelt wurde (Buch, Kamera, Film, Telefon, Morseapparat, Radio, TV, etc.). Die Geschwindigkeit, eine scheinbare Interaktivität und eine schier unendliche Weite macht das Internet als Quelle des Wissens für den User attraktiver, als die Flimmerkiste mit seinem zahlenmässig und zeitlich begrenzten Angebot an Kanälen. Und trotzdem bedient auch das Fernsehen sehr erfolgreich den Hunger nach Wissen. Von der Reportage über das Wissensmagazin und Quiz-Shows bis hin zu Doku-Soaps ist für jeden User etwas dabei. Und wenn es nicht gefällt, schaltet man einfach ab oder um. Wie wirken sich digitale Welten und Medien auf den User aus? Sicherlich kann es sein, dass heutzutage dank mobiler Kommunikation mehr telefoniert wird, als zu anderen Zeiten. Aber ist es wirklich so, dass das Medium den User dazu zwingt? Ist er mit der Verbreitung von neuen Medien entmündigt und kann nicht mehr selbst entscheiden, ob er sich auf ein Bier trifft, einen Brief per Hand schreibt oder ein gutes Buch liest? Man kann sich gut verstecken, in den wirtuellen Welten des Internet, und bevor man jemanden im wirklichen Leben in die Augen schaut, spekuliert man doch lieber im virtuellen Raum und schützt sich vor der Enttäuschung. Die vielen Nischen des Internet kann für einen User Schutz bedeuten, gleichzeitig bietet es ein Versteck, für alle diejenigen, die der wirklichen Welt den Kampf angesagt haben. Vom vereinsamten Einzelkämpfer bis hin zur organisierten Kriminalität. Digitale Bilder verändern, wie bereits Fotografie, Film und die Entwicklungen der Malerei seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, die Seh- und Adaptionsgewohnheiten von Usern. Digitale Bildtechnik ermöglicht nicht nur, die Welt in mit einem anderen Blick zu sehen, sondern bedeutet auch, durch stete technische Weiterentwicklung schnell und einfach neue Welten zu kreieren. Es liegt am User mit dieser Verantwortung umzugehen.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/was-weis-ich-user-exrexexrex/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wir bauen was wir wollen Teil1 (User: plusminus)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/wir-bauen-was-wir-wollen-user-plusminusnull/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/wir-bauen-was-wir-wollen-user-plusminusnull/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 22:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plusminusnull</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_fürn ar(s)ch(itekt)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/wir-bauen-was-wir-wollen-user-plusminusnull/</guid>
		<description><![CDATA[Streit um Berliner Hauptbahnhof eskaliert

Berlin - Nach dem Urteil zum neuen Berliner Hauptbahnhof ist der Streit zwischen Bahnchef Hartmut Mehdorn und dem klagenden Architekten Meinhard von Gerkan eskaliert. „Für diesen Egotrip müssen nun bis zu 40Millionen Euro aufgewendet werden, mal abgesehen von jahrelangen Beeinträchtigungen des Zugverkehrs“, sagte Mehdorn der „Bild“-Zeitung (Donnerstag). Gerkan wiederum warf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>S</strong></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>treit um Berliner Hauptbahnhof eskaliert</strong></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
</font></font><br />
<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><img align="right" alt="gr_1337397_835160147.jpg" id="image58" title="gr_1337397_835160147.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/gr_1337397_835160147.jpg" /></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>Berlin</strong> - Nach dem Urteil zum neuen Berliner Hauptbahnhof ist der Streit zwischen Bahnchef Hartmut Mehdorn und dem klagenden Architekten Meinhard von Gerkan eskaliert. „Für diesen Egotrip </font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">müssen nun bis zu 40Millionen Euro aufgewendet werden, mal abgesehen von jahrelangen Beeinträchtigungen des Zugverkehrs“, sagte Mehdorn der „Bild“-Zeitung (Donnerstag). Gerkan wiederum warf der Bahn neben dem Bruch von Vereinbarungen „trickreiche Manöver“, „übelste Methoden der Täuschung“, die Behinderung der Architektenarbeit und das Ausbleiben des Honorars vor. „So ist man noch niemals mit uns umgegangen“, sagte der international tätige Architekt der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwoch).</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Gerkan hatte mit einer Klage gegen die Bahn am Dienstag vor dem Berliner Landgericht in erster Instanz Recht bekommen. Der Konzern hatte in dem im Mai eröffneten Hauptbahnhof im Untergeschoss nic</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">ht Gerkans Gewölbekonstruktion, sondern eine Flachdecke eingebaut.</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Mehdorn sagte dazu, Kunden, Mitarbeiter und indirekt die Steuerzahler müssten diese Zeche bezahlen. „Dagegen werde ich kämpfen.“ Architektenverbände begrüßten hingegen das Urteil als Stärkung des Urheberrechts.</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Mehdorn zeigte Unverständnis für die Entscheidung, nach der die Decken nach den ursprünglichen Plänen umgebaut werden müssen. „Wir haben einen Bahnhof bestellt und keine Kathedrale. Dass ein</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> Architekt bestimmen kann, welche Konstruktion der Bauherr und Eigentümer wählen muss, kann doch nur Kopfschütteln auslösen“, sagte Mehdorn. Er kündigte an, die Bahn werde bis zur letzten Instanz gehen. Gerkan betonte, die Bahn solle sich an Vereinbarungen halten, die sie getroffen hat. Falls das Urteil in höheren Instanzen bestätigt werde, sollte der Bahnhof die ursprünglich vorgesehene Decke und die Überdachung der Bahnsteige erhalten.</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Zur Zahlungsmoral der Bahn meinte der Architekt: „Ich werde bei unseren China-Projekten oft gefragt: Wie ist denn die Zahlungsmoral der Chinesen? Ich sage dazu immer nur: Zehnmal besser als die der Bahn. Das kommt ja noch hinzu: Die verweigern einem sogar das verdiente Honorar! Das ist in der Öff</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">entlichkeit noch gar nicht bekannt“, sagte der Architekt. „Dieses Benehmen ist einfach unmöglich, unfassbar!“</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Seiner Ansicht nach ist das Urteil, sollte es Bestand haben, ein Präzedenzfall. „Das war ja auch eines der Motive für unsere Klage“, erläuterte Gerkan. Wichtig sei, „dass das ein sehr ausgewogenes Urteil ist zugunsten einer Balance zwischen kommerziellen Interessen und Selbstdarstellungsinteressen des Bauherrn auf der einen Seite und der Baukultur auf der anderen Seite“.</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Die Bundesarchitektenkammer kritisierte die von der Bahn veranschlagten Umbaukosten. Die Summe von 40 Millionen Euro sei „unseriös“, teilte die Kammer am Mittwoch in Berlin mit</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">. Mögliche Be</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">einträchtigungen von Reisenden durch anstehende Umbauarbeiten hätte die Bahn ohne weiteres im Vorfeld vermeiden können. „Jetzt muss es darum gehen, unter Abwägung der Interessen von Bauherrin und Architekten eine architektonisch und wirtschaftlich angemessene bauliche Lösung zu finden.“ Die Kammer zeigte sich erfreut, dass das Gericht einen „unabgestimmten Eingriff“ der Bahn in die geistige Leistung der Architekten als Verstoß gegen das Urheberrecht gewertet habe.</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Auch der Bund Deutscher Architekten sieht in dem Richterspruch ein positives Signal. „Wir denken nicht, dass es ein Einzelfall ist“, sagte Sprecher Olaf Bahner. Das Urteil habe gezeigt, dass ein Bauherr nicht eigenmächtig Pläne ändern dürfe, sondern dies in Absprache mit dem Architekten tun müsse. „Da hätte sich die Bahn absprechen müssen“, betonte Bahner. Beim oberirdis</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">chen Dach sei auch eine Änderung erfolgt, diese sei aber mit Gerkan besprochen worden. Der Hauptbahnhof sei ein „Jahrhundertbauwerk“ und eine „Visitenkarte“ der Stadt. Über das jetzige Dach im Untergeschoss sagte Bahner: „Die ganze Raumwirkung des Gebäudes ist dadurch völlig zerstört.“ Die Umbaukosten dürften aber nicht den Steuerzahler treffen.</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Der Deutsche Kulturrat begrüßte das Urteil. „Ein Auftraggeber kann nicht nach Belieben mit der geistigen Schöpfung von Urhebern umgehen, das gilt auch für einen Großauftraggeber wie die Bahn“, sagte Geschäftsführer Olaf Zimmermann. Der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz, sagte, das Urteil stärke die Baukultur in den Städten. „Stadtbildprägende öffentliche</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> Bauwerke“ könnten in Zukunft nicht mehr ohne weiteres zu Lasten der Architektur einseitig verändert werden. „Gute Architektur in den Städten gewinnt.“ <strong>(dpa) </strong></font></font></p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">(Quelle:<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1337397">http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1337397</a>)<br />
Fotoquelle: dpa</font></font></p>
<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/wir-bauen-was-wir-wollen-user-plusminusnull/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/98/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/98/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 22:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_zukunftsMUSIK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2007/02/02/98/</guid>
		<description><![CDATA[
Thomas Berlin 1985 on Vimeo
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=70373&#038;mycolor=0xccff&#038;mycolor2=0xffffff&#038;autoplay=true&#038;f=1" quality="best" scale="exactfit" width="425" height="533" type="application/x-shockwave-flash"></embed><br />
<br /><a href="http://www.vimeo.com/clip=70373">Thomas Berlin 1985</a> on <a href="http://www.vimeo.com/">Vimeo</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/98/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&gt;&gt;urban absurdities</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/28/urban-absurdities/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/28/urban-absurdities/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 10:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/29/urban-absurdities/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><a href="http://kunst-raum-mato.de/"><img id="image56" alt="urban-absurdities.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/urban-absurdities.jpg" /><br />
</a></font></font></font></p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal">
<p align="left" style="font-style: normal">
<p><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">.</font></font></font></p>
<p align="left" style="font-style: normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>WER?</strong>       DoppelD aus Dresden<br />
<strong> WAS?</strong>       Malerei + Objekte + Installationen<br />
<strong> WANN?</strong>     30.11. – 20.12.2006<br />
<strong>WO?</strong>         </font></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><em><font color="#666666">Galerie</font></em> <font color="#000000">KUNST RAUM MATO</font>, Bieberer Straße 215-17, 63071 Offenbach am Main, S-Bahn: Offenbach Ost | S1 | S2 | S8 | S9</font></font></p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>Ausstellungseröffnung:</strong><br />
Donnerstag den 30.11. ab 19.3o Uhr</font></font></font></p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><strong><span style="font-style: normal"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><font color="#000000">Öffnungszeiten:<br />
Donnerstag</font></font></font></span></strong><span style="font-style: normal"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><font color="#000000"> 17.oo – 20.ooUhr</font></font></font></span></p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><strong><span style="font-style: normal"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><font color="#000000">Samstag + Sonntag </font></font></font></span></strong><span style="font-style: normal"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><font color="#000000">14.oo – 17.oo Uhr<br />
und nach Vereinbarung: 0179-7310516</font></font></font></span></p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><strong><span style="text-decoration: none"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">In der Ausstellung &#8220;Urban Absurdities&#8221; beschäftigen sich die Künstler mit der Wahrnehmung unserer Welt. Sie nehmen Bezug auf die Wirklichkeit, indem sie diese verändern und Aspekte des täglichen Lebens in den Vordergrund stellen. Die Künstler entdecken das Absurde.</font></font></span></strong><span style="text-decoration: none"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> </font></font></span></p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm">
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/28/urban-absurdities/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das kreative Proletariat&#8221;</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/28/kreativblog-_das-kreative-proletariat-polylog/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/28/kreativblog-_das-kreative-proletariat-polylog/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 23:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_kreativ unterwegs]]></category>

		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<category><![CDATA[_Neue Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/28/kreativblog-_das-kreative-proletariat-polylog/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p><embed width="450" height="408" type="application/x-shockwave-flash" quality="best" scale="exactfit" src="http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf" flashvars="v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fmonolux%2Fmedia%2Farm-kreativ.mp4.flv&#038;i=http://www.polylog.tv/static/sites/monolux/media/Das-kreative-Proletariat.thema.jpg"></embed><br /><a href="http://www.polylog.tv/monolux/videocast/3779/">arm+kreativ</a> @ <a href="http://www.polylog.tv/monolux/">www.polylog.tv/monolux</a></p>
<p align="left"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Das neue Schwester- magazin von polylux machte sich die armen, kreativen zum Thema einer ganzen Sendung. Dies beweist das das Thema Aktueller denn je ist. Der Bericht &#8220;Das kreative Proletariat&#8221; wurde mit neuen Interviews und Kommentaren ausgebaut. So z.B. mit einem Interview von Holm Frieber und Sascha Lobo die das Buch &#8220;Wir nennen es Arbeit&#8221; schrieben. „Sie ernennen die friedensliebenden Selbermacher zu den Vorreitern der zukünftigen Arbeitswelt.“ </font></font></p>
<p>&#8220;Sie glauben nicht an große Karriere: Gut ausgebildete Workaholics sind das hippste Proletariat aller Zeiten.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" title="Polylog" href="http://www.polylog.tv/monolux/videocast/3779/">www.polylog.tv</a><br />
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 27.11.2007 21:58, Potsdam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/28/kreativblog-_das-kreative-proletariat-polylog/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>kreativBLOG _Stararchitekt gesucht</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/27/_stararchitekt-gesucht/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/27/_stararchitekt-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 17:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_fürn ar(s)ch(itekt)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/27/_stararchitekt-gesucht/</guid>
		<description><![CDATA[
                        pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style>                        pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<div align="left"><img width="282" height="164" align="right" id="image50" title="architektur.jpg" alt="architektur.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/architektur.jpg" />Eine Stadt ist schon was schönes. Viele ver- schiedene Menschen und überall leben und arbeiten sie. In großen und kleinen Gebäuden, im Keller, zwischen drin und unterm dach. Jeder hast seine Individualität und jedem gefällt was anderes. Nur wenn so viele Menschen viele verschiedene Dinge mögen. Warum gestalten dann nur paar wenige Architekten die Lebensräume in den wir Leben und Arbeiten? Ich rede hier von den so genannten Stararchitekten. Sie allein haben die Hoheit große Projekte umzusetzen und ihren Stiel einer Stadt auf zudrücken. Wird aber dieser Effekt des Startarchitekten nicht noch verstärkt in dem die anzahle der Architekturstudenten ansteigt? Je mehr Auswahl man hat, um so mehr geht man doch eigentlich auf das alt bekannte zurück!?</div>
<div align="left"></div>
<div align="left"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Fotoquelle: </font></font><a href="http://www.photocase.com/"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">www.photocase.com</font></font></a><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> , User: </font></font><a href="http://photocase.com/user.asp?u=47817"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">U5</font></font></a><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> </font></font></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/27/_stararchitekt-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nur meine &#8220;digitale&#8221; sicht. (User: Mystic Boulder)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/nur-meine-digitale-sicht/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/nur-meine-digitale-sicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 16:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mystic Boulder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Digital (Fern)sehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/nur-meine-digitale-sicht/</guid>
		<description><![CDATA[Ist es nicht möglich, dass vielmehr das Fernsehprogramm ein Spiegel unserer Zeit ist, als der Urauslöser des schlechten Geschmackes? Wie mein Vorkommentator schon sagte, die Sendeanstalten ermitteln den Bedarf meist durch Marktforschung. Das lässt vermuten, dass das Interesse an guten und wissenssteigernden Sendungen nicht sehr hoch sein kann. Man merkt ja schon sehr, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Ist es nicht möglich, dass vielmehr das Fernsehprogramm ein Spiegel unserer Zeit ist, als der Urauslöser des schlechten Geschmackes? Wie mein Vorkommentator schon sagte, die Sendeanstalten ermitteln den Bedarf meist durch Marktforschung. Das lässt vermuten, dass das Interesse an guten und wissenssteigernden Sendungen nicht sehr hoch sein kann. Man merkt ja schon sehr, dass das Wissen und der Drang nach Wissenserweiterung durch die neuen Medien auf der einen Seite erhöht aber auf der anderen Seite bei der breiten Masse der Nutzer einen erschreckenden negativen Effekt ausgelöst hat.</p>
<div align="left">
<div align="left">
<p align="left">Die Lust auf ein gesellschaftliches Leben rückt immermehr in den Hintergrund. Kontakte pflegt man meistens via Mobiltelefon oder Internet. Das beste Beispiel sind die Zustände wie sie zur Zeit im asiatischen Raum herrschen. Bei vielen jungen Menschen verschwimmt zunehmend der Bezug zur Realität und eine direkte Körperlichkeit wird immer seltener. Sexualität herrscht da nur noch virtuell und führt zu einer Sterilisation des täglichen Umgangs mit der Gesellschaft. Man könnte sagen, dass die Asiaten nicht nur gute Roboter bauen sondern sich selbst auch zu solchen degradieren.</p>
<div align="left">
<p align="left">Digital sehen wird unser Leben sicher erleichtern, viel bunter und &#8220;interessanter&#8221; gestallten. Die Welt in eine kleine optische Leitung quetschen, auf die man von überall Zugriff bekommt. Nur eines wird UNS dadurch immermehr verwehrt sein: Einen gesunden Bezug zu uns selbst, unseren Mitmenschen und unserer Umwelt.</p>
<div align="left">
<p align="left">Ich will nicht sagen, dass ich die Digitalisierung grundsätzlich ablehnen. Nein ich begrüße sie sogar. Es könnte so ein Weg geebnet werden in dem jeder seiner Kreativität auf ein hohen Niveau nachkommen kann. Gut lässt sich das in der digitalen Filmkunst ersehen. Durch neue und relativ günstige Technik ist es jetzt auch für ambitionierte Independent-Filmemacher möglich, ihre bewegten Bilder, in HD qualität, zu filmen und später auf 35mm Film zu Fatzen (&#8221;Tape to Film Transfer&#8221;: Übertragung von Videomaterial auf Film). Beste Beispiele sind Star Wars - Episode II und III die auch komplett digital gefilmt wurden.</p>
<div align="left">
<p align="left">Es liegt an uns ob wir die Digitale Welt dahin lenken, dass sie uns mehr nützt, als dass sie uns schaden wird.</p>
<div align="left">
<p align="left">Michael</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/nur-meine-digitale-sicht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Fernsehprogramm Analyse (User: exrexexrex)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/die-fernsehprogramm-analyse-user-exrexexrex/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/die-fernsehprogramm-analyse-user-exrexexrex/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 11:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>exrexexrex</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Digital (Fern)sehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/die-fernsehprogramm-analyse-user-exrexexrex/</guid>
		<description><![CDATA[Die Analyse zum täglichen Fernsehprogramm finde ich hervorragend, wenn auch ein wenig zu subjektiv. Die Auswahl des Programms spiegelt nur einen Bedarf wider, der in den Fällen von privatrechtlichen Sendeanstalten meist durch aufwendig teure Markt- forschungen ermittelt urde. Ob das im Falle von Qualität immer jedermanns Geschmack trifft, sei dahingestellt. Es allzusehr zu verdammen, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img width="239" height="170" align="left" alt="tv.jpg" id="image32" title="tv.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/tv.jpg" />Die Analyse zum täglichen Fernsehprogramm finde ich hervorragend, wenn auch ein wenig zu subjektiv. Die Auswahl des Programms spiegelt nur einen Bedarf wider, der in den Fällen von privatrechtlichen Sendeanstalten meist durch aufwendig teure Markt- forschungen ermittelt urde. Ob das im Falle von Qualität immer jedermanns Geschmack trifft, sei dahingestellt. Es allzusehr zu verdammen, kann nicht die Lösung sein. Was die Öffentlich -Rechlichen ageht, stimme ich zu. So ein schlechtes Programm per Gesetz bezahlt zu bekommen, kann nicht länger funktionieren. Wenn man z.B. mit i-Tunes, dazu bereit ist, für das weichspülen des Hirns über einen weiteren Kanal zu zahlen, sollte man diesen Weg vielleicht auch beim TV forcieren. Was gibt einem im Falle von i-Tunes eigentich das Gefühl von \&#8221;grenzenloser Freiheit\&#8221; und Individualität? Die im Angebot befindlichen Titel sind vorausgewählt und nur, wer über das nötige Kleingeld und technische Verständnis verfügt kommt in den Genuss. Ist das nun die bessere Alternative oder im wahrsten Sinne des Wortes eine gelungene Ablenkung? Sind wir nicht alle eine werberelevante Zielgruppe? Mag sein, aber Hauptsache, wir können frei entscheiden! Oder uns immerhin die Illusion der freien Entscheidung erhalten!</p>
<p><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">Fotoquelle: </font></font><a href="http://www.photocase.com/"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">www.photocase.com</font></font></a><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> , User: </font></font><a href="http://photocase.com/user.asp?u=44485"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">wadada</font></font></a><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> </font></font></p>
<p><a class="male" href="http://photocase.com/user.asp?u=44485" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/die-fernsehprogramm-analyse-user-exrexexrex/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bevorzugt mit Mozilla Firefox zu öffnen.</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/bevorzugt-mit-mozilla-firefox-zu-offnen/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/bevorzugt-mit-mozilla-firefox-zu-offnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 22:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/24/bevorzugt-mit-mozilla-firefox-zu-offnen/</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Darstellung mit Webbrowsern wie dem &#8220;Internet Explorer&#8221; können Fehler auftreten und / oder bestimmte Objekte nicht angezeigt werden.

Darum wird geraten www.kreatives-proletariat.de mit dem Mozilla Firefox Webbrowser zu öffnen / nutzen.




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Bei der Darstellung mit Webbrowsern wie dem &#8220;Internet Explorer&#8221; können <strong>Fehler auftreten</strong> und / oder <strong>bestimmte Objekte nicht angezeigt</strong> werden.</p>
<div align="left"></div>
<p align="left">Darum wird geraten <a target="_blank" title="kreatives-proletariat" href="http://www.kreatives-proletariat.de/">www.kreatives-proletariat.de</a> mit dem <strong>Mozilla Firefox</strong> Webbrowser zu öffnen / nutzen.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-4037818851292122";
google_ad_width = 120;
google_ad_height = 240;
google_ad_format = "120x240_as_rimg";
google_cpa_choice = "CAAQzY6TlwIaCKcxjF7Ot5LFKMWz93MwAA";
google_ad_channel = "";
//-->
</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/bevorzugt-mit-mozilla-firefox-zu-offnen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>german trashTV          (User: mind-fileds)</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/german-trashtv/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/german-trashtv/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 19:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mind-fields</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Digital (Fern)sehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/german-trashtv/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p align="left">jeden vorabend, wenn ich von der arbeit komme, ist der erste weg zu meinem mac um iTunes zu starten und den raum mit guter musik zu füllen. früher war es immer so, dass mein erster gang zum fernseher war. dort kamen serien, musikvideos und und und.</p>
<div align="left">
<div align="left">
<p align="left">aber seit einigen jahren haben sich die fernsehsender überlegt, die qualität wegzulassen und die menschlichen gehirne mit trash-shows, doku-soaps, gericht-shows und möchtegerndetektiven zuzumüllen. man bekommt auf jeden sender befohlen, wie man richtig und teuer zu kochen hat, denn billig schmeckt nicht, wie man sein wohnung mit häßlichen möbeln von dicken blonden frauen zustellt, wie jeder den mordfall in der nachbarschaft lösen kann und anschließend den vermeintlichen mörder vor&#8217;s gericht zieht.</p>
<div align="left">
<div align="left">
<p align="left">dann kann man lernen wie man dummen menschen ihr geld, welches sie für teure lebensmittel ausgegenben haben und somit nicht mehr haben, aus den taschen ziehen kann, in dem man sie penetrannt mit schwachsinnigen gewinnspielen vor den fernseher lockt, wo man sprichwörter wie &#8220;geit its zeld&#8221; lösen muss und einfach nur anrufen brauch, in der hoffnung, auf leitung 7 zu landen und von dem in abm stehenden moderatoren dumm angemacht zu werden, wenn man dann sagt &#8220;geiz ist geil&#8221;. selbst schuld sag ich nur.</p>
<div align="left">
<div align="left">
<p align="left">am schlimmsten aber ist, dass, wenn ein sender eine sendung oder eine serie oder eine show erfolgreich unters volk bekommen hat und die einschaltquoten den werbeträgern gefällt, die anderen sender, die keine eigenen einfälle haben, schlecht abkupfern. und dann so tun, als wäre es auf ihren mist gewachsen! lächerlich und erbärmlich.</p>
<div align="left">
<div align="left">
<p align="left">die allerschlimmsten aber, sind die öffentlich rechtlichen. die es verstanden haben, ihre geldquelle per gesetz zusichern zu lassen. die für ihr sauschlechtes programm noch geld vom zuschauer kassieren. und dann studioeinrichtungen bauen die besser ausgestattet sind als manche wohnungen. welches aber nur zur dekoration ist, und dann eine dümmliche, mit dem kopf schaukelnde blonde rumlatscht und am ende ihrer horrorsendung verpricht, dass alles gut wird. oder wenn die große samstagabend-show kommt, in der prominente eingeladen werden, die großartiges geleistet haben. die die menschheit mit bester unterhaltung das leben vesüßt haben. die vor intelligens nicht mehr gerade aus laufen können. die ihr privates leben auf hi8 aufnehmen, in der hoffnung, dass es privat bleibt und nach ein paar monaten dann für jedermann im internet runtergeladen werden kann und später dann im bezahl-fernsehn auf einem kanal - natürlich gegen nochmaliger bezahlung - angeschaut werdern kann. für solche schwachmaten wird das geld rausgeballert, der bildungsauftrag bleibt auf der strecke.</p>
<div align="left">
<div align="left">
<p align="left">wenn aber mal eine sendung oder serie im fernsehn läuft, die wirklch gut ist, aber nicht gleich von 4 fantastilarden zuschauern geschaut wird, wird sie sofort abgesetzt und durch schwachsinnige eigenproduzierte serien ersetzt oder durch eine wiederholung von einer anderen angebelich gut gelaufenden sendung. oder man erklärt den mittwochabend zum blockbuster abend und sendet filme, die öffters gelaufen sind, als meine rotznase im winter.</p>
<div align="left">
<div align="left">
<p align="left">liebe tv-sender, wenn ihr meint, quote mit verdummten arbeitslosen kartenlegerinnen oder ex-moderatoren machen zu müssen. wenn ihr nur noch billig produzierte doku-soaps senden müsst und schlechte schauspieler oder sänger supportet, wird es zeit einen schlussstrich zu ziehen, den fernsher bei ebay ;o) zu verkaufen und versuchen die gez gebühren zu kündigen. damit ihr langsam merkt, dass man den zuschauer nicht verarschen kann.</p>
<div align="left">
<div align="left">
<p align="left">aber scheinbar können sie es doch&#8230;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/german-trashtv/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>kreativBLOG _Schauen oder doch eher sehen?</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/_schauen-oder-doch-eher-sehen/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/_schauen-oder-doch-eher-sehen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 18:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Digital (Fern)sehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/_schauen-oder-doch-eher-sehen/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><img width="273" height="112" align="right" title="fs.jpg" id="image28" alt="fs.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/fs.jpg" />Schaust du noch oder siehst du schon? Unsere Welt wird immer Digitaler. Nicht </font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">o</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">hne Grund wir</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">d eine bestimmte Gruppe von Menschen die „Digitale Bohéme“ genannt. Wie haben wir gesehen und wie werden wir sehen? Oder sehen wir gar nicht mehr selbst, da die Medien uns zeigen was wir sehen sollen? Egal ob Fernsehen, Onlinemovie, Video, DVD, Filmdateien oder gar das sehen unsere Umwelt. Manche dieser Medien werden kaum noch genutzt oder sind am Aussterben. Also wie werden wir sehen und sehen wir uns überhaupt noch selbst?</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Fotoquelle: <a href="http://www.photocase.com/">www.photocase.com</a> , User: <a href="http://photocase.com/user.asp?u=130266">dave *</a> </font></font></p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
</font></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/_schauen-oder-doch-eher-sehen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>kreativBLOG  _Stimmungskiller Laptop?</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-_stimmungskiller-laptop/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-_stimmungskiller-laptop/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 14:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_Arbeitsplatz Café]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-_stimmungskiller-laptop/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">
<p lang="de-DE" align="left" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><a href="http://www.rbb-online.de/meta/polylux/anfaenger/2005-10-20-berlin.smi"><img align="left" alt="laptop-im-cafe.jpg" id="image24" title="laptop-im-cafe.jpg" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/laptop-im-cafe.jpg" /></a></font></font></p>
<p lang="de-DE" align="left" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>Elektrosmog statt Kaffeedunst: Wie militante Notebook-User uns den Cafébesuch vermiesen.</strong></font></font></p>
<div align="left">
<p align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Vor rund drei Jahren installierten die ersten Cafés &#8220;wirelessLAN&#8221; - eine sagenhafte Technik, die es Laptop-Benutzern ermöglicht, kabellos ins Internet zu gehen. Was zunächst als Segen der Technik gepriesen wurde, entpuppt sich nun als atmosphärischer Albtraum: Heerscharen von Notebooksüchtigen machen die einst gemütlichen Cafés zu unkommunikativen Arbeitstempeln. Und ein Ende des Laptop-Booms ist nicht in Sicht!</font></font></p>
<div align="left">
<div align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Kathrin Schwiering / Stephan Dolck</font></font><br />
<font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> Quelle: <a href="http://www.polylux.tv/"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif">www.polylux.tv</font></font></a></font></font></div>
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%">
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-_stimmungskiller-laptop/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>kreativBLOG  _&#8221;Wir nennes es Arbeit&#8221;</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-_wir-nennes-es-arbeit/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-_wir-nennes-es-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 13:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[_"Wir nennen es Arbeit"]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-_wir-nennes-es-arbeit/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<div align="left"><img width="134" height="201" align="right" title="kp-kleiner.jpg" alt="kp-kleiner.jpg" id="image23" src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/kp-kleiner.jpg" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Das Projekt ist die Arbeit. Manche machen es aus Spaß die anderen aus muss. Da die meisten Firmen gerade was kreative Arbeiten angeht die Aufträge an ausstehende Firmen und Agenturen weiter geben, werde so im ersten schritt feste Arbeitsplätze vernichtet. Die Firmen und Agenturen die die<br />
Aufträge bekommen, stelle dann auch wieder nur Personen für bestimmte Projekt auf Zeit ein.Wird es<br />
in Zukunft nur noch Projektarbeit geben? Was denkst du, sieht die Arbeitswelt in mehreren Jahren so aus oder sind wir sogar jetzt schon in den zukünftigen Arbeitssituationen tätig?<br />
</font></font></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-_wir-nennes-es-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>*kreativBLOG aber WIE?</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-aber-wie/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-aber-wie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 12:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/kreativblog-aber-wie/</guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>Anmeldung:</strong><span style="text-decoration: none"></span></font></font></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="text-decoration: none"><font color="#000000">Kostenfrei und ohne muss einer Nennung von persönlichen Angaben unter &#8220;Login&#8221; bei &#8220;Registrieren&#8221;.<br />
Eine Anmeldung ist nötig um Kommentare</font></span></font></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="text-decoration: none"><font color="#000000"> und Beiträge zu</font></span></font></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="text-decoration: none"></span></font></font><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><span style="text-decoration: none"><font color="#000000"> schreiben.</font></span></font></font></font></font></font></p>
<p><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/anmelden.jpg" alt="anmelden.jpg" id="image43" /></p>
<p>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><strong><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Beitrag schreiben:</font></font></font></strong></font></font></font></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"> <font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Im Benutzermenü unter &#8220;Schreiben&#8221;, Text eingeben, wer mag Bild einfügen, Kategorie fest legen und einfach Veröffentlichen.</font></font></font></font></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/schreiben.jpg" id="image44" alt="schreiben.jpg" /><br />
</font></font></font></p>
<p><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/kadegprien.jpg" id="image45" alt="kadegprien.jpg" /></font></font></font></p>
<p>.</p>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><strong>Comments schreiben:</strong></font></font></font></font></font></font></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"> Auf „Comments“ klicken und im angezeigten</font></font></font> Textfeld <font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Kommentar schreiben.</font></font></font></font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/commentar.jpg" id="image46" alt="commentar.jpg" /></font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none">.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none">&nbsp;</p>
<ul>
<li><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><strong><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Categories (Kategorien, Themenblöcke) anlegen:</font></font></font></strong></font></font></font></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Dies Funktion ist dem Administrator vorbehalten. Neue Kategorien könne aber auf Wunsch an die E-Mail Adresse: <a href="mailto:info@kreatives-proletariat.de">info@kreatives-proletariat.de</a> eingerichtet werden.</font></font></font></font></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><font face="Arial, sans-serif"><img src="http://kreatives-proletariat.de/__oneclick_uploads/2006/11/cadegorien.jpg" id="image47" alt="cadegorien.jpg" /><br />
</font></font></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/kreativblog-aber-wie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen auf kreativBLOG ..</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/24/digitale-boheme/</link>
		<comments>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/24/digitale-boheme/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 10:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[*Warum kreativBLOG?]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[
pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">
<style type="text/css">pimp_my_profile {  }   table, tr, td {    background-color:transparent;   border:none;   border-width:0px;   }     body {    background-image:url(http://images.pimp-my-profile.com/i19/6/8/19/f_b7b7935a7702.jpg);   background-position:Bottom Left;   background-attachment:fixed;   background-repeat:repeat;   scrollbar-face-color:FFDDFF;   }     table table {    border:0px;   }     table table table table {    border:0px;   background-image:none;   background-color:transparent;   }     table table table td {    background-color:000000;   filter:alpha(opacity=70); -moz-opacity:0.70; opacity:0.70; -khtml-opacity:0.70; } table    </style>
</p>
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">vor kurzen wurde der kreativBLOG zur Kommunikation von Kreativen Menschen eingerichtet .. Hier können Kontakte, Informationen ausgetauscht und besprochen werden .. Auslöser und Namensgeber dieses Blogs war eine Beitrag im Fernseh-Magazin &#8220;Polylux&#8221; .. In dem ging es um das &#8220;Kreative Proletariat&#8221; und die &#8220;Urbanen Penner&#8221; Berlins .. Der Arbeitsmarkt geht von der Festanstellung zur Projektarbeit über .. und das neue Buch &#8220;Wir nennen es Arbeit&#8221; (Broschiert) von Holm Frieber und Sascha Lobo zeigt das das Thema aktueller denn je ist .. Ich würde mich freuen wenn sich Leute hier auf der Webseite über Projekte .. aktuelle Themen und das kreative Leben Austauschen .. </font></font></p>
<div align="left">
<p align="left" style="margin-bottom: 0cm">
<div align="left">
<div align="left">
<div align="left">
<div align="left"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2">Beste Grüße ..</font></font><font face="Arial, sans-serif"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2"><br />
Marcel</font></font></font></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/24/digitale-boheme/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
