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	<title>Kommentare fuer ...:::.:...kreativBLOG..::...:...</title>
	<link>http://kreatives-proletariat.de</link>
	<description>Der BLOG für Kreative</description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:38:35 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Teil 1: Altershippness, die&#8221; (User: plusminus) von rene.sch.</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/11/teil-1-altershippness-die/#comment-40</link>
		<author>rene.sch.</author>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 17:30:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://kreatives-proletariat.de/2007/11/11/teil-1-altershippness-die/#comment-40</guid>
		<description>Schon gekannt, aber immer noch gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon gekannt, aber immer noch gut!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu PRO qm - Dresden - thematische Buchhandlung von mind-fields</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2007/03/15/pro-qm-dresden-thematische-buchhandlung/#comment-13</link>
		<author>mind-fields</author>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 15:21:15 +0000</pubDate>
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		<description>ich wohne gegenüber und war auch schon ein paar mal dort in diesem buchladen gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich wohne gegenüber und war auch schon ein paar mal dort in diesem buchladen gewesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nur meine &#8220;digitale&#8221; sicht. (User: Mystic Boulder) von exrexexrex</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/nur-meine-digitale-sicht/#comment-8</link>
		<author>exrexexrex</author>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 07:11:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/26/nur-meine-digitale-sicht/#comment-8</guid>
		<description>Der Bedarf an Wissen wird durch neue Medien nicht zwingend erhöht. Ganz im Gegengteil, mit der Verbreitung des Internet als universellem Speichermedium, wird er auf beruhigende Weise reduziert. Wissen ist jederzeit und überall abrufbar. Der User muss nichts mehr Speichern, sondern kann jederzeit und überall per Klick über das benötigte Wissen verfügen. In der Geschichte der Medien eine weitere Stufe, die mit der Etwicklung von Zeichensysthemen als Speichermedium für Erfahrenes beginnt und im Laufe der Zeit kontinuierlich weitertwickelt wurde (Buch, Kamera, Film, Telefon, Morseapparat, Radio, TV, etc.). Die Geschwindigkeit, eine scheinbare Interaktivität und eine schier unendliche Weite macht das Internet als Quelle des Wissens für den User attraktiver, als die Flimmerkiste mit seinem zahlenmässig und zeitlich begrenzten Angebot an Kanälen. Und trotzdem bedient auch das Fernsehen sehr erfolgreich den Hunger nach Wissen. Von der Reportage über das Wissensmagazin und Quiz-Shows bis hin zu Doku-Soaps ist für jeden User etwas dabei. Und wenn es nicht gefällt, schaltet man einfach ab oder um. Wie wirken sich digitale Welten und Medien auf den User aus? Sicherlich kann es sein, dass heutzutage dank mobiler Kommunikation mehr telefoniert wird, als zu anderen Zeiten. Aber ist es wirklich so, dass das Medium den User dazu zwingt? Ist er mit der Verbreitung von neuen Medien entmündigt und kann nicht mehr selbst entscheiden, ob er sich auf ein Bier trifft, einen Brief per Hand schreibt oder ein gutes Buch liest? Man kann sich gut verstecken, in den wirtuellen Welten des Internet, und bevor man jemanden im wirklichen Leben in die Augen schaut, spekuliert man doch lieber im virtuellen Raum und schützt sich vor der Enttäuschung. Die vielen Nischen des Internet kann für einen User Schutz bedeuten, gleichzeitig bietet es ein Versteck, für alle diejenigen, die der wirklichen Welt den Kampf angesagt haben. Vom vereinsamten Einzelkämpfer bis hin zur organisierten Kriminalität. Digitale Bilder verändern, wie bereits Fotografie, Film und die Entwicklungen der Malerei seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, die Seh- und Adaptionsgewohnheiten von Usern. Digitale Bildtechnik ermöglicht nicht nur, die Welt in mit einem anderen Blick zu sehen, sondern bedeutet auch, durch stete technische Weiterentwicklung schnell und einfach neue Welten zu kreieren. Es liegt am User mit dieser Verantwortung umzugehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bedarf an Wissen wird durch neue Medien nicht zwingend erhöht. Ganz im Gegengteil, mit der Verbreitung des Internet als universellem Speichermedium, wird er auf beruhigende Weise reduziert. Wissen ist jederzeit und überall abrufbar. Der User muss nichts mehr Speichern, sondern kann jederzeit und überall per Klick über das benötigte Wissen verfügen. In der Geschichte der Medien eine weitere Stufe, die mit der Etwicklung von Zeichensysthemen als Speichermedium für Erfahrenes beginnt und im Laufe der Zeit kontinuierlich weitertwickelt wurde (Buch, Kamera, Film, Telefon, Morseapparat, Radio, TV, etc.). Die Geschwindigkeit, eine scheinbare Interaktivität und eine schier unendliche Weite macht das Internet als Quelle des Wissens für den User attraktiver, als die Flimmerkiste mit seinem zahlenmässig und zeitlich begrenzten Angebot an Kanälen. Und trotzdem bedient auch das Fernsehen sehr erfolgreich den Hunger nach Wissen. Von der Reportage über das Wissensmagazin und Quiz-Shows bis hin zu Doku-Soaps ist für jeden User etwas dabei. Und wenn es nicht gefällt, schaltet man einfach ab oder um. Wie wirken sich digitale Welten und Medien auf den User aus? Sicherlich kann es sein, dass heutzutage dank mobiler Kommunikation mehr telefoniert wird, als zu anderen Zeiten. Aber ist es wirklich so, dass das Medium den User dazu zwingt? Ist er mit der Verbreitung von neuen Medien entmündigt und kann nicht mehr selbst entscheiden, ob er sich auf ein Bier trifft, einen Brief per Hand schreibt oder ein gutes Buch liest? Man kann sich gut verstecken, in den wirtuellen Welten des Internet, und bevor man jemanden im wirklichen Leben in die Augen schaut, spekuliert man doch lieber im virtuellen Raum und schützt sich vor der Enttäuschung. Die vielen Nischen des Internet kann für einen User Schutz bedeuten, gleichzeitig bietet es ein Versteck, für alle diejenigen, die der wirklichen Welt den Kampf angesagt haben. Vom vereinsamten Einzelkämpfer bis hin zur organisierten Kriminalität. Digitale Bilder verändern, wie bereits Fotografie, Film und die Entwicklungen der Malerei seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, die Seh- und Adaptionsgewohnheiten von Usern. Digitale Bildtechnik ermöglicht nicht nur, die Welt in mit einem anderen Blick zu sehen, sondern bedeutet auch, durch stete technische Weiterentwicklung schnell und einfach neue Welten zu kreieren. Es liegt am User mit dieser Verantwortung umzugehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu german trashTV          (User: mind-fileds) von exrexexrex</title>
		<link>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/german-trashtv/#comment-6</link>
		<author>exrexexrex</author>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 07:31:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://kreatives-proletariat.de/2006/11/25/german-trashtv/#comment-6</guid>
		<description>Die Analyse zum täglichen Fernsehprogramm finde ich hervorragend, wenn auch ein wenig zu subjektiv. Die Auswahl des Programms spiegelt nur einen Bedarf wider, der in den Fällen von privatrechtlichen Sendeanstalten meist durch aufwendig teure Marktforschungen ermittelt urde. Ob das im Falle von Qualität immer jedermanns Geschmack trifft, sei dahingestellt. Es allzusehr zu verdammen, kann nicht die Lösung sein. Was die Öffentlich-Rechlichen ageht, stimme ich zu. So ein schlechtes Programm per Gesetz bezahlt zu bekommen, kann nicht länger funktionieren. 

Wenn man z.B. mit i-Tunes, dazu bereit ist, für das weichspülen des Hirns über einen weiteren Kanal zu zahlen, sollte man diesen Weg vielleicht auch beim TV forcieren. Was gibt einem im Falle von i-Tunes eigentich das Gefühl von "grenzenloser Freiheit" und Individualität? 
Die im Angebot befindlichen Titel sind vorausgewählt und nur, wer über das nötige Kleingeld und technische Verständnis verfügt kommt in den Genuss. Ist das nun die bessere Alternative oder im wahrsten Sinne des Wortes eine gelungene Ablenkung? Sind wir nicht alle eine werberelevante Zielgruppe? Mag sein, aber Hauptsache, wir können frei entscheiden! Oder uns immerhin die Illusion der freien Entscheidung erhalten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Analyse zum täglichen Fernsehprogramm finde ich hervorragend, wenn auch ein wenig zu subjektiv. Die Auswahl des Programms spiegelt nur einen Bedarf wider, der in den Fällen von privatrechtlichen Sendeanstalten meist durch aufwendig teure Marktforschungen ermittelt urde. Ob das im Falle von Qualität immer jedermanns Geschmack trifft, sei dahingestellt. Es allzusehr zu verdammen, kann nicht die Lösung sein. Was die Öffentlich-Rechlichen ageht, stimme ich zu. So ein schlechtes Programm per Gesetz bezahlt zu bekommen, kann nicht länger funktionieren. </p>
<p>Wenn man z.B. mit i-Tunes, dazu bereit ist, für das weichspülen des Hirns über einen weiteren Kanal zu zahlen, sollte man diesen Weg vielleicht auch beim TV forcieren. Was gibt einem im Falle von i-Tunes eigentich das Gefühl von &#8220;grenzenloser Freiheit&#8221; und Individualität?<br />
Die im Angebot befindlichen Titel sind vorausgewählt und nur, wer über das nötige Kleingeld und technische Verständnis verfügt kommt in den Genuss. Ist das nun die bessere Alternative oder im wahrsten Sinne des Wortes eine gelungene Ablenkung? Sind wir nicht alle eine werberelevante Zielgruppe? Mag sein, aber Hauptsache, wir können frei entscheiden! Oder uns immerhin die Illusion der freien Entscheidung erhalten!</p>
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