Archive for the ‘_"Wir nennen es Arbeit"’ Category

39,90 - Ein Film von Jan Kounen

Sonntag, August 3rd, 2008

 

„Alles ist käuflich: die Liebe, die Kunst, der Planet Erde, Sie, ich.“ Octave Parango (Jean Dujardin) hat es geschafft – zumindest oberflächlich betrachtet. Er ist jung, talentiert, schwimmt im Geld und gehört zu den erfolgreichsten Kreativen seines Fachs. Seine Welt ist die Werbebranche. Er arbeitet für die größte Agentur „Ross & Witchkraft“ in Paris und entscheidet heute, was die Welt morgen kaufen wird. Octave sieht nicht aus, als wäre er aus einem Werbespot entsprungen – sondern besser! Die Frauen stehen bei ihm Schlange. Octave schreibt innerhalb weniger Minuten seine Kreativkonzepte und wird als Genie gefeiert.

39_90

www.myspace.com/neununddreissigneunzig

Er legt die schönsten Models flach und feiert die rauschendsten Partys. Erst als er seine große Liebe Sophie (Vahina Giocante) trifft und wieder verliert, gerät seine Leben auf der Überholspur ins Wanken. Octave erkennt, dass er selbst ein Opfer des Systems ist und beginnt an sich und seiner Scheinwelt zu zweifeln. Er will Sophie um jeden Preis zurückerobern und der oberflächlichen Werbewelt einen Denkzettel verpassen, die sie so schnell nicht vergessen wird…

 

„99 Francs“, F 2007, 100 min, R: Jan Kounen, D: Jean Dujardin, Patrick Millie, Kinostart: 31.7.

Quelle: www.alamodefilm.de

Mittwoch, Juli 30th, 2008

Quelle: http://blog.hallenprojekt.de/

Downshifting - der freiwillige Sprung von der Karriereleiter

Sonntag, Mai 18th, 2008


polylog Downshifting @ www.polylog.tv/fightclub.

PRO: Ständige Erreichbarkeit, globale Vernetzung, Informationsflut rund um die Uhr - immer öfter steigen entnervte Karrieremenschen aus.

CONTRA: Wer den Notwendigkeiten der modernen Arbeitswelt nicht gewachsen ist, kann gern in den Tag hinein leben - vielleicht macht ja eine Privatinsolvenz glücklicher.

Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 08.05.2008 23:49, Potsdam

“Filmpreisschwemme, die” (User: plusminus)

Samstag, April 5th, 2008

Passend zum letzten krativBLOG-Eintrag ein Kurzfilmbeitag.

polylog Lexikon filmpreise @ www.polylog.tv/lexikon

Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 04.04.2008 00:10, Potsdam

Das Kontaktnetzwerk für Kreative

Freitag, Februar 15th, 2008

grafiker.de bringt Grafiker, Fotografen, Texter und Programmierer zusammen

Das neue Internet-Portal grafiker.de ist ab sofort online. grafiker.de ist das Kontaktnetzwerk für Kreative und schafft eine digitale Heimat für Grafiker, Fotografen, Programmierer und Texter. Die Webseite ist sowohl Kommunikations- und Kontaktnetzwerk als auch Projektplattform für die Kreativbranchen. Das Portal bietet Freelancern, Angestellten und Auftraggebern aus verschiedenen Bereichen die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren und ins Geschäft zu kommen.

Mit der Schaffung von grafiker.de haben die Gründer Andreas Reimer und Marcus Seidel auf die rasante Entwicklung und die ständig wachsende Nachfrage nach Kreativkräften im Onlinebereich reagiert. Andreas Reimer sagt: „Der Trend in diesen Bereichen geht unaufhaltsam weg vom klassischen Angestelltenverhältnis in Richtung der Projekttätigkeit – diesem Trend wollen wir mit grafiker.de Rechnung tragen.“

Die User von grafiker.de können sich ein umfangreiches Online-Profil mit Foto, Skills, Referenzen und Portfolio erstellen. Freelancer können die zahlreichen Projekt-Ausschreibungen durchforsten, um neue Aufträge zu finden. Auftraggeber finden einen vielfältigen Pool an professionellen Grafikern, Fotografen, Textern und Programmierern, auf den sie zurück greifen können.

grafiker.de ist eine dynamische, stetig wachsende Gemeinschaft von Kreativen. Auf der Webseite finden die User zahlreiche Tipps und Downloads, die ihnen den Arbeitsalltag erleichtern und Denkanstöße bieten sollen. In den Community-Bereichen des Portals wie z. B. dem Forum können die Mitglieder auf das Know-how der anderen User bei der Lösung von Problemen und dem Beantworten von Fragen vertrauen.

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Ein weiteres wichtiges Feature von grafiker.de sind die Projekt-Ausschreibungen und Jobangebote. Auftraggeber können bei der Suche nach geeigneten Kreativkräften auf zahlreiche Tools und Suchfilter zurückgreifen (z.B. Suche nach Skills, Postleitzahl, Stundenlohn etc.). Zudem haben sie die Möglichkeit, gezielt Ausschreibungen auf dem Portal zu veröffentlichen. Bei den eintreffenden Bewerbungen können dann noch einmal die Referenzen, Erfahrungen und Fähigkeiten der Bewerber verglichen werden. Der Bewerbungsvorgang findet komplett über das Portal statt. Lästiger Papierkram oder Interview-Marathons fallen so auf beiden Seiten weg.

Der Start des Netzwerkes wird von einer besonderen „Willkommens-Aktion“ begleitet: die ersten 5.000 Mitglieder bei grafiker.de erhalten einen Premium-Account für ein Jahr kostenlos.

Marcus Seidel, einer der Gründer von grafiker.de, fasst zusammen: „Nach über fünf Monaten Vorarbeit und zahlreichen schlaflosen Nächsten sind wir mit dem Ergebnis äußerst zufrieden und freuen uns auf die Weiterentwicklung des Netzwerkes zusammen mit unseren Mitgliedern

Quelle: www.grafiker.de
Pressemitteilung - grafiker.de, 15.11.2007, Berlin

“Teil 1: Altershippness, die” (User: plusminus)

Sonntag, November 11th, 2007

EIN VIDEO VON polylog AUS DER REIHE “Das Lexikon” DAS MAN EINFACH SEHEN MUSS! Es geht um die kreativen “älteren” Menschen (Männer).


polylog Lexikon Comic @ www.polylog.tv/lexikon.

Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 13.09.2007 23:59, Potsdam

Die Wahrheit über das kreative proletariat in Berlin

Samstag, November 10th, 2007

Steigen wir doch nach vielen Monate Pause direkt in das Grundthema, nein das Fundament dieses BLOGs mit einem Videobeitrag ein, der sich mit dem kreativen proletariat, den digitalen bohèmigern oder den so genannten Urbanen Pennern befasst.

Katrin Bauerfeind von Polylux befasste sich nämlich in einem ihrer “Fort- setzungsromane Teil V” mit Berlin Mitte, dessen Hipness und “Arbeitscafés” und fand die Wahrheit über das kreative Berlin Mitte heraus.


polyog katrin berlin mitte @ www.polylog.tv/katrin

Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 18.10.2007 21:18, Potsdam

kgd - kreatives grafikdesign

Donnerstag, Juni 21st, 2007

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Nun ist es endlich so weit. kgd - kreatives grafikdesign hat seine Webseite aktualisiert und zeigt viel neue und interessant Arbeiten. Unter anderem kann man auf der Seite Presseartikel nach lesen und in interessanten Links stöbern. Ich hoffe euch gefällt die Seite.

Ich wünsche euch viel Spaß auf www.kreatives-grafikdesign.de

ON CALL / AUF ABRUF

Mittwoch, Juni 20th, 2007

5.—14. Juli 2007 / 5th—14th July 2007, Dresden

on-call-bloga.gifTemporäre Räume in Budapest und Dresden

Das Projekt fragt nach der aktuellen Situation junger kultureller Initiativen in Budapest und Dresden. Die
Initiativen sind in beiden postsozialistischen Städten mit einer Raumpolitik gemäß einer bloß ökonomischen Logik konfrontiert. ON CALL behauptet dagegen den Wert gemeinschaftlichen Handelns und die Notwendigkeit, diesem Möglichkeitsräume zu eröffnen. Zur Debatte stehen die Konzepte und Bedingungen jeweils genutzter Räume sowie die Motivationen, neue zu etablieren ebenso wie ihre Position in der ‚Öffentlichkeit‘ städtischer Gemeinwesen. Das Projekt soll in beiden Städten den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz langfristig angelegter kultureller Initiativen und ihrer Räume fördern.

Temporary used spaces in Budapest and Dresden

The project asks for the present situation of young cultural initiatives in Budapest und Dresden. In both
post-socialist cities these initiatives are confronted with a city development dominated by neoliberal economics. In contrast ON CALL declares the value and quality of collective action and the need to open up ‚Möglichkeitsräume‘ (sites of possibility) for it. The concepts and conditions of presently used spaces and the motivation to establish new ones will be debated as well as their position in the ‚public sphere‘ of urban communities. The project will improve the profile and the acceptance of the long-term cultural initiatives and their spaces in both cities.

Programme und Adressen im PDF Download / Programs and addresses in the pdf Download: ON CALL_PDF

“Kreativer Kampf gegen uniforme Massenware”

Montag, Juni 11th, 2007


Polylog Massenware Konsum Globalisierung @ www.polylog.tv/videothek.

“Schluss mit dem Einheitsbrei! Aus den Billigprodukten von … und … machen junge Kreative rare Einzelstücke.”

Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 24.05.2007 23:43, Potsdam

Konferenz URBAN POTENTIALS

Samstag, Juni 2nd, 2007

Zum Ende des Projekts URBAN POTENTIALS hin findet vom 7. bis 9. Juni 2007 in der Motorenhalle. Projektzentrum für zeitgenössische Kunst in Dresden die Konferenz und ebenfalls ab 7. Juni bis zum 30.6.2007 die Dokumentationsausstellung zu den Projekten innerhalb von Urban Potentials in den beteiligten Städten statt.

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Urban Potentials thematisiert Entwürfe, Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Entwicklung städtischer Gemeinwesen in Mitteleuropa. Beteiligt sind fünf Kunstinstitutionen aus Budapest, Dresden, Rotterdam, Salzburg und Wroclaw. Die Konferenz will mit den Erfahrungen der bisherigen Aktivitäten in den einzelnen Städten Realität und Widersprüche von ‘Urbanität’ aufzeigen und diskutieren.

Wie und wo lässt sich heute Urbanität erfahren, wie bestimmen, oder ist sie per se als gesellschaftliches Moment ein offener, unberechenbarer Prozess, unsichtbar und auch nicht darstellbar? Gibt es denn eine Einigung darüber, dass Urbanität nicht mehr an physische Städte gebunden ist und umgekehrt die Besonderheit der Stadt nicht mehr an Urbanität? Oder liegen dessen ungeachtet die Chancen der Städte geradezu im Ausscheiden eines ‘Überschusses’, unbeachteter Ausschnitte, vermeintlicher Leerstellen, die doch von Bedeutung für eine städtebauliche und gesellschaftspolitische Entwicklung sein können, wo Provisorisches, Ungeplantes, Temporäres entstehen kann? Und welche Rolle spielt die Kunst in diesen Prozessen der Umgestaltungen?

Die an eine breite Öffentlichkeit gerichtete Konferenz will diesen Fragen aus unterschiedlichen theoretischen Disziplinen und praxisbezogenen Perspektiven nachspüren, Konstellationen in den verschiedenen Ländern und Regionen aufzeigen, die Möglichkeiten an Beteiligung in diesen Prozessen befragen und für eine spannende Diskussion offen legen.

In diese Konferenz eingebettet ist auch ein geladener Workshop, dessen TeilnehmerInnen sich mit einem weitgehend leer stehenden Fabrikgebäude in der Nähe des Bahnhofs Dresden-Neustadt Auseinandersetzen werden. Aus dem Ideenpool soll über das Projekt Urban Potentials hinaus ein tragfähiges Realisierungskonzept für eine Nutzung durch Vereine und (Kultur-)Initiativen erarbeitet werden.

Konzept und Leitung der Konferenz: Hildegard Fraueneder
Konzept und Leitung des Workshops: Torsten Birne

Das Programm der Konferenz ist unten beigefügt. Der Eintritt zu Konferenz und Ausstellung ist frei.

Weitere Informationen: Urban Potentials
Informationen zu Anfahrt und Tagungsort: Motorenhalle

Urban Potentials ist eine Initiative der Landeshauptstadt Dresden. Beteiligt sind folgende Institutionen: Studio junger Bildender Kunst, Budapest (Kuratorin: Rita Kalman), Kunsthaus Dresden (KuratorInnen: Christiane Mennicke, Torsten Birne), CBK Rotterdam (Kurator: Thomas Meijer zu Schlochtern), Galerie 5020, Salzburg (Kuratorin Hildegard Fraueneder) und BWA Galeria Awangarda, Wroclaw (Kuratorin: Jolanta Bielanska).
Gefördert durch: Cultur 2000, Ungarischer Nationalfonds, Stadt Budapest, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Stadt Rotterdam, Stadt Salzburg u.a.m.

Programm der Konferenz

Do., 07. Juni 2007
19:00 - 21:00 Uhr

Begrüßung: Manfred Wiemer (Landeshauptstadt Dresden, Leiter des Amts für Kultur
und Denkmalschutz)
Einführung: Dr. Hildegard Fraueneder (Kunstwissenschaftlerin und Leiterin der
Galerie 5020 in Salzburg)
Eröffnungsvortrag: Prof. Dr. Martina Löw (Soziologin, TU Darmstadt) “Städtische
Eigenlogik. Raumsoziologische Perspektiven auf Städte”

Fr. 08. Juni 2007
19:00 - 21:30 Uhr

19:00 Uhr Péter Gauder (Urbanist, Budapest) “Urbane Perspektiven: ‘Negative’
Räume positiv gesehen”
19:30 Uhr Florian Haydn (Architekt, Wien) “Ambivalenzen und Widersprüche
temporärer Raumnutzungen”
20:00 Uhr “Von der unendlichen Attraktion des Zeitweiligen”
Offene Diskussionsrunde mit Katja Friedrich (Architektin und Dozentin,
Dresden) / Stefan Meißner (Architektursoziologe, TU Dresden), Mathias
Heyden
(Architekt und Publizist, Berlin), Andrea Knobloch (Künstlerin,
Düsseldorf) und Max Rieder (Architekt und Publizist, Salzburg / Wien)
Moderation: Torsten Birne (Kunsthistoriker und Kurator, Dresden)

Sa., 09. Juni 2007
14:00 - 20:30 Uhr

14:00 Uhr Prof. Dr. Yvonne P. Doderer (Architektin und Stadtplanerin, FH
Düsseldorf) “Deltavilles. Europäische Stadtentwicklung im Zeichen von
Ökonomisierung, Entdemokratisierung und Inszenierung”
14:45 Uhr Regina Bittner (Kulturwissenschaftlerin, Stiftung Bauhaus Dessau) “Die
Rückkehr der Städte? Urbane Turbulenzen im östlichen Europa”
15:30 - 16:00 Uhr Pause
16:00 Uhr Jochen Becker (Kritiker und Kurator, Berlin) “International informal Style”
16:45 Uhr Dr. Gerald Raunig (Philosoph und Kunsttheoretiker, Wien) “Die Verteilung
im Raum. Für ein molekuläres Verhältnis von Raum und Sozialität”
18:00 - 19:00 Uhr Pause
19:00 Uhr “Widerlager oder sozialer Kitt: Wie gestaltet, wie agiert Kunst in urbanen
Interaktionsräumen?” Abschlusspanel der Konferenz mit Stefan
Bendiks
(Architekt, Rotterdam), Marcin Szczelina (Künstler und Kurator,
Wroclaw), Moira Zoitl (Künstlerin, Salzburg/Berlin) und Dr. Christiane
Mennicke
(Kunsthistorikerin und Leiterin des Kunsthauses Dresden)
(Moderation)

“Auf der Suche nach der digitalen Bohème”

Freitag, Februar 2nd, 2007


Link: sevenload.com

“Auf der Suche nach der digitalen Bohème”
Jörg Leupold & Michael Seemann

“Die digitale Bohéme wurde der verwunderten Öffentlichkeit von Sascha Lobo und Holm Friebe vorgestellt. Um diesen Diskurs den elitären Kreisen deutscher Feulletons zu entreißen und ihn so den noch eltiäreren Kreisen der Geisteswissenschaften zugänglich zu machen, haben wir uns auf eine allzu akademische Spurensuche begeben. Unser Projekt befasst sich vor allem mit den peripheren Zentren der an sich schon sozial und kulturell satuierten digitalen Bohème und versucht so die topologische Formation der Bohèmerie im nichtdigitalen Raum zu vermessen. Der erste Teil, bei dem wir in Hamburg/Willhelmsburg forschten ist videotechnisch völlig undokumentiert geblieben. Der heutige Forschungsaufenthalt in Nienstedt/Bankenese, gottseidank nur fast.”

User: http://en.sevenload.com/users/mspro

“Das kreative Proletariat”

Dienstag, November 28th, 2006


arm+kreativ @ www.polylog.tv/monolux

Das neue Schwester- magazin von polylux machte sich die armen, kreativen zum Thema einer ganzen Sendung. Dies beweist das das Thema Aktueller denn je ist. Der Bericht “Das kreative Proletariat” wurde mit neuen Interviews und Kommentaren ausgebaut. So z.B. mit einem Interview von Holm Frieber und Sascha Lobo die das Buch “Wir nennen es Arbeit” schrieben. „Sie ernennen die friedensliebenden Selbermacher zu den Vorreitern der zukünftigen Arbeitswelt.“

“Sie glauben nicht an große Karriere: Gut ausgebildete Workaholics sind das hippste Proletariat aller Zeiten.”

Quelle: www.polylog.tv
rbb Fernsehen, Redaktion Polylux, 27.11.2007 21:58, Potsdam

kreativBLOG _”Wir nennes es Arbeit”

Samstag, November 25th, 2006

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Das Projekt ist die Arbeit. Manche machen es aus Spaß die anderen aus muss. Da die meisten Firmen gerade was kreative Arbeiten angeht die Aufträge an ausstehende Firmen und Agenturen weiter geben, werde so im ersten schritt feste Arbeitsplätze vernichtet. Die Firmen und Agenturen die die
Aufträge bekommen, stelle dann auch wieder nur Personen für bestimmte Projekt auf Zeit ein.Wird es
in Zukunft nur noch Projektarbeit geben? Was denkst du, sieht die Arbeitswelt in mehreren Jahren so aus oder sind wir sogar jetzt schon in den zukünftigen Arbeitssituationen tätig?